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Legend of Zelda: Majora's Mask 3D mit angepasstem Speichersystem und Shiekah-Steinen

Angenehmer spielen.

Dass Nintendo das im Original recht eigenwillige Legend of Zelda: Majora's Mask an der einen oder anderen Stelle liften wollte, das ist nicht erst seit gestern bekannt. Dank des aktualisierten Amazon-Produkteintrags bekommt man nun eine spezifische Vorstellung davon, wie diese Änderungen aussehen werden.

Nun, das Spiel und sein Schwierigkeitsgrad sollen weitestgehend intakt bleiben. Allerdings dürft ihr euch über ein aufgemöbeltes Speichersystem freuen. Im N64-Original funktionierte das Ganze folgendermaßen: Entweder ihr spielt bis zum Ende des dritten Tages, bevor der Mond auf Termina stürzt, dreht die Geschehnisse mithilfe der Hymne der Zeit zurück und behaltet lediglich den in der Spielwelt gemachten Fortschritt (geschaffte Dungeons, wichtige Items, aber keine Pfeile oder andere Nutzgegenstände). Oder man speichert mittendrin an einer Eulenstatue, kann diesen Spielstand allerdings nur einmal laden, bevor er wieder gelöscht wird.

Im Remake gibt es laut Amazon nun "Eulen- und die neuen Federstatuen, die in ganz Termina zu finden sind". Dort könne man sein Abenteuer jederzeit speichern. Hinzu kommen, keine große Überraschung, die bereits im Ocarina-of-Time-Remake sehr hilfreichen Shiekah-Steine. Sucht man einen von ihnen auf, kann man sich anhand von kurzen Videos und Bildern Hinweise geben lassen, wo und wie es weitergeht.

The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D soll im ersten Quartal 2015 für den Nintendo 3DS zu haben sein - einen konkreten Termin gibt es noch nicht.

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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