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Nintendo Switch: Keine Preissenkung der Konsole geplant, sagt Nintendo

Man dringt in "Neuland" vor.

Nintendo plant nach eigenen Angaben derzeit keine Preissenkung der Nintendo Switch.

Gleichzeitig dringe man mit der Konsole, die sich mittlerweile 122 Millionen Mal verkauft hat, in "Neuland" vor.

Die Zukunft der Nintendo Siwtch

Auch an den Preisen von Spielen soll sich derzeit nichts ändern. Zuletzt waren die Verkaufszahlen der Switch etwas zurückgegangen.

Angesichts der Tatsache, dass die Switch bald sieben Jahre auf dem Markt ist, sollte das aber wahrscheinlich nicht überraschen. Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet Nintendo mit insgesamt 18 Millionen verkauften Exemplaren. Im Vorjahr waren es 23 Millionen, um Jahr davor 28,8 Millionen.

Nach Angaben von Nintendos Präsident Shuntaro Furukawa (via VGC) ist es daher schwierig, die Zahl der Verkäufe auf einem ähnlichen Niveau zu halten. Preissenkungen seien allerdings keine Lösung, über die man aktuell nachdenke.

Unterwegs im Neuland

"Wir glauben, dass wir in unserem Geschäft mit Heimkonsolen jetzt Neuland betreten", sagt er. "In diesem Umfeld wird es nicht einfach sein, Hardware im gleichen Tempo wie bisher zu verkaufen."

"Uns ist klar, dass unsere neue Herausforderung darin besteht, Verbraucher, die einen Neukauf, einen Ersatzkauf oder einen Zusatzkauf in Erwägung ziehen, davon zu überzeugen, zur Nintendo Switch zu greifen."

Kein Nachfolger in Sicht

Ein Switch-Nachfolger wurde bisher nicht angekündigt, die vorhandene Userbasis möchte man mit neuen und klassischen Spielen gleichermaßen unterstützen.

In der gestrigen Nintendo Direct wurden unter anderem mehrere Remasters früherer Spiele und eine Erweiterung von Nintendo Switch Online um Game-Boy-Spiele angekündigt.

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"Wir glauben auch, dass die Fortsetzung des Lebenszyklus der Nintendo Switch zu Möglichkeiten für zusätzliche Software führen wird, die von den Verbrauchern gespielt werden kann", ergänzt er. "Im Dezember letzten Jahres zum Beispiel erreichte die Zahl der Nintendo-Switch-Kunden ein Rekordhoch, und viele spielen weiterhin Nintendo Switch."

"Deshalb ist es wichtig, die Attraktivität der Nintendo Switch durch künftige Software-Angebote für Kunden zu verdeutlichen, die den Kauf neuer Hardware, Ersatzhardware oder zusätzlicher Hardware in Erwägung ziehen."

Zuletzt hatte die Switch die Verkaufszahlen von PlayStation 4 und Game Boy überholt, sie ist Nintendos erfolgreichste Heimkonsole.

Mehr Exemplare wurden nur noch vom Nintendo DS (154,02 Millionen) und der PlayStation 2 (155 Millionen) verkauft.

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