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Overkill entschuldigt sich für die Mikrotransaktionen in Payday 2

Schwierige Wochen.

Nachdem Overkill vor kurzem Mikrotransaktionen in Payday 2 eingeführt hatte und nicht lange danach mit einem weiteren Update die Spieler noch mehr erzürnte, hat man sich nun dafür entschuldigt.

„Die letzten paar Wochen waren die schwierigsten in der Geschichte dieser Community", heißt es in einem Statement.

„Die Spieler waren sauer auf uns, die Medien berichteten viel darüber und unsere freiwilligen Moderatoren streikten. Ich möchte mir einfach die Zeit nehmen und mich für das entschuldigen, was in den letzten Wochen passiert ist. Wir haben in der Vergangenheit vieles richtig gemacht, aber in den letzten paar Wochen haben wir es vermasselt."

„Wir müssen in vielen Dingen besser werden und werden unser Bestes geben, um das so schnell wie möglich zu erreichen."

Dazu zählt auch ein zweistündiges Gespräch mit den drei streikenden Moderatoren, das ihr weiter unten seht.

Diese präsentierten den Entwicklern unter anderem einige Fragen und Verbesserungsvorschläge aus der Community. Allzu viel versprechen will Overkill derzeit zwar nicht, aber man werde intern über alles diskutieren.

Zugleich will man sich mit vielen der Top-Modder für Payday 2 treffen und hat acht Entwickler bestimmt, die ab dieser Woche im Steam-Forum aktiv mit der Community interagieren sollen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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