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Starbreeze erwirbt die Payday-Rechte, kündigt Payday 3 an

Mikrotransaktionen aus Payday 2 entfernt.

Wie Starbreeze bekannt gibt, hat man die kompletten Payday-Rechte von Publisher 505 Games übernommen.

Dafür erhält 505 Games wiederum 10,9 Millionen B-Aktien von Starbreeze im Wert von rund 30 Millionen US-Dollar.

Für Starbreeze bedeutet dies, dass der gesamte auf Steam erzielte Umsatz rückwirkend ab dem 1. Mai 2016 an das Unternehmen geht. 505 Games bleibt weiterhin Publisher der Konsolenversion und erhält hier seinen Umsatzanteil.

Darüber hinaus erwähnt man in der Mitteilung Payday 3, von dem 505 Games einen Umsatzanteil in Höhe von 33 Prozent erhalten wird, maximal aber 40 Millionen Dollar und erst nachdem Starbreeze seine Entwicklungs- und Marketingkosten wieder eingespielt hat.

Nähere Details zu Payday 3 nennt man derzeit nicht, aber es dürfte noch ein Weilchen dauern, bevor der nächste Teil erscheint.

Payday 2 soll laut Starbreeze noch mindestens 18 Monate lang unterstützt werden. Eine erste Maßnahme ist, dass man die Mikrotransaktionen aus dem Spiel entfernt hat, die in der Vergangenheit stark kritisiert wurden.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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