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Ubisofts Guillemot: Prince of Persia kann Fluch der Karibik schlagen

Publisher mit großen Hoffnungen

Laut Ubisofts CEO Yves Guillemot setzt man bei Ubisoft "sehr große Hoffnungen" auf die Ende Mai 2010 in den Kinos startende Verfilmung von Prince of Persia.

"[Der Film] wird zeigen, was eine Videospiel-Marke in der Industrie erreichen kann", sagt er.

"Ausgehend von dem, was ich so höre, könnte es vielleicht Fluch der Karibik und dessen 2,7 Milliarden Dollar an weltweitem Umsatz schlagen."

Dabei sollte man aber natürlich bedenken, dass diese 2,7 Milliarden Dollar sich aus allen drei Filmen der Reihe zusammensetzen. Der erste Fluch-der-Karibik-Teil spielte weltweit knapp 654 Millionen Dollar in den Kinos ein. Um diese 2,7 Milliarden überhaupt zu erreichen, bräuchte es also schon mehr als nur einen Prince-of-Persia-Film. Aber wenn The Sands of Time ein Erfolg wird, steht dem wohl nichts im Weg.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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