Pokemon Go: Evoli Entwicklungen - Alle Namen und Tricks

Wie ihr Evoli in Pokémon Go mit Namenstrick, KM und Lockmodul zu Feelinara, Glaziola, Folipurba, Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana oder Flamara entwickelt.

Die Evoli Entwicklung in Pokémon Go ist eine Wissenschaft für sich, denn von Namenstrick, Kilometern, Tageszeit und Entwicklungs-Items gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und Voraussetzungen, um Evoli zu entwickeln. Auf dieser Seite zeigen wir euch daher, wie ihr die Evoli Entwicklung bestimmen und gezielt ein Feelinara, Glaziola, Folipurba, Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana oder Flamara zu bekommen könnt. Wir erklären euch im Detail, wie das Ganze funktioniert, worauf ihr achten müsst, wie ihr die Shiny-Varianten bekommt, welche Entwicklung die Beste ist und vieles mehr.

Inhalt:

Gezielt Evoli Entwicklung bestimmten - So funktioniert der Namenstrick

Wollt ihr gezielt eine Evoli Entwicklung bestimmen, um ein Feelinara, Glaziola, Folipurba, Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana oder Flamara zu bekommen, ist der Namenstrick die beste Option dafür. Hier müsst ihr lediglich den Namen eures Evoli zu einem der nachfolgenden Spitznamen ändern, schon könnt ihr es zu eurem gewünschten Pokémon weiterentwickeln. Achtung: Die gezielte Entwicklung mit Namenstrick funktioniert nur ein einziges Mal für jede der acht Evolutionsformen, danach müsst ihr die alternativen Methoden verwenden.

So könnt ihr Evoli gezielt mit Namen entwickeln. Ändert die Spitznamen wie folgt:

  • Kira, um Evoli zu Feelinara zu entwickeln.
  • Linnea, um Evoli zu Folipurba zu entwickeln.
  • Rea, um Evoli zu Glaziola zu entwickeln.
  • Tamao, um Evoli zu Nachtara zu entwickeln.
  • Sakura, um Evoli zu Psiana zu entwickeln.
  • Pyro, um Evoli zu Flamara zu entwickeln.
  • Rainer, um Evoli zu Aquana zu entwickeln.
  • Sparky, um Evoli zu Blitza zu entwickeln.
Pokemon_Go_Evoli_Entwicklungen_Namen_Diagramm

Seid ihr euch mit der Entwicklung sicher, wählt ihr einfach in der Pokémon-Übersicht euer Evoli aus und tippt auf das kleine Stift-Symbol neben dem Namen. Gebt nun einen der Spitznamen ein und bestätigt, aber leitet die Evolution noch nicht ein! Zuerst solltet ihr prüfen, beim Entwicklungs-Button auch das korrekte Bild der weiterentwickelten Form zu sehen ist. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, könnt ihr auch die App beenden, neu starten und überprüfen, ob die Namensänderung auch wirklich korrekt durchgeführt wurde, denn bei Serverlags oder schlechter Netzverbindung kann es zu Problemen kommen. Ist alles in Ordnung, könnt ihr die Entwicklung starten. Wenige Sekunden und 25 Bonbons später habt ihr dann euer gewünschtes Pokémon.

Tipp: Da der Namenstrick nur einmal funktioniert, solltet vor einer Entwicklung darauf achten, dass euer Ausgangsmonster auch die besten Voraussetzungen mitbringt, denn nur, wenn ihr ein starkes (oder im Optimalfall "das stärkste") Monster als Basis nutzt, erhaltet ihr auch eine starke oder bestmögliche Weiterentwicklung (genaueres dazu erfahrt ihr weiter unten auf der Seite). Habt ihr den Namenstrick für eine Form verwendet, beruhen alle folgenden Entwicklungen nur noch auf dem Zufallsprinzip. Für jede Form gibt es aber noch eine alternative Methode, mit denen ihr unbegrenzt viele Evolutionen durchführen könnt. Mehr dazu erfahrt ihr nachfolgend auf dieser Seite.

Evoli zu Feelinara, Nachtara und Psiana mit Kumpel-Trick & Herzen entwickeln

Nachdem ihr den Namenstrick nur einmal pro Form verwenden könnt, vielleicht aber noch mehr Feelinaras, Nachtaras und Psianas in eurer Sammlung haben wollt, gibt es noch eine alternative Methode, wie ihr eine gezielte Evolution durchführen könnt - und zwar unbegrenzt oft. Wer sich ein bisschen im Pokémon-Universum auskennt, weiß sicherlich, dass in der Serie und in den Spielen eine hohe Zuneigung und im Falle von Nachtara und Psiana zusätzlich eine bestimmte Tageszeit vonnöten ist. In Pokémon Go ist das ebenfalls so, wobei hier das Kumpel-System mit den Herzen und gegebenenfalls die Tageszeit zum Einsatz kommen. Das Ganze funktioniert so:

So könnt ihr Evoli zu Feelinara entwickeln (Kumpel-Trick):

  1. Bestimmt euer Pokémon als euer Kumpel-Pokémon.
  2. Verdient 70 Kumpel-Herzen, indem ihr Kilometer abspult, es mit Beeren oder Knursp füttert, mit ihm spielt, einen Schnappschuss knipst, kämpft und so weiter.
  3. Hat euer Buddy das Level "Super Kumpel" erreicht, könnt ihr die Evolution zu Feelinara aus den Kumpel-Menü heraus starten (benötigt 25 Bonbons).

So könnt ihr Nachtara und Psiana entwickeln (Kumpel-Trick):

  1. Bestimmt euer Pokémon als euer Kumpel-Pokémon.
  2. Lauft mit eurem Buddy zehn Kilometer (um genau zu sein, müssen es mindestens 10,1km sein, sodass ihr 2 Bonbons bekommen habt).
  3. Startet die Verwandlung aus den Kumpel-Menü heraus: Bei Tag wird es ein Psiana, bei Nacht ein Nachtara (benötigt 25 Bonbons).
Pokemon_Go_Evoli_mit_Kumpel_Kilometer_Trick_zu_Psiana_Nachtara_entwickeln
Pokémon Go: Habt ihr mindestens 10km zurückgelegt, könnt ihr es - je nach Tageszeit - ein Nachtara oder Psiana bekommen.

Pokemon Go: Glaziola und Folipurba entwickeln mit Lockmodul-Methode

Neben dem Namenstrick, der nur ein einziges Mal funktioniert, gibt es noch eine weitere Möglichkeit, wie ihr unbegrenzt viele Evolis zu seinen Gen. 4-Formen Glaziola und Folipurba entwickeln könnt. Dafür benötigt ihr ein Gletscher-Lockmodul oder Moos-Lockmodul, die ihr seit dem 17. Mai 2019 für jeweils 200 Münzen im In-Game-Shop kaufen könnt.

Wollt ihr diese Entwicklungsmethode verwenden, müsst ihr nur darauf achten, das richtige Lockmodul für eure gewünschte Form zu kaufen. Anschließend begebt ihr euch damit zu einem PokeStop in eurer Nähe, aktiviert das Lockmodul und dreht an der Fotoscheibe, dann könnt ihr euer Evoli mit 25 Bonbons gezielt weiterentwickeln.

Mit diesen Lockmodulen könnt ihr Folipurba und Glaziola entwickeln:

  • Aktiviert ein Moos-Lockmodul, um Evoli zu Folipurba zu entwickeln
  • Aktiviert ein Gletscher-Lockmodul, um Evoli zu Glaziola zu entwickeln
Pokemon_Go_Gletscher_Moos_Lockmodul
Mit einem Gletscher-Lockmodul oder Moos-Lockmodul könnt ihr Glaziola oder Folipurba bekommen.

Tipp: Ihr müsst nicht zwingend ein eigenes Lockmodul verwenden, ihr könnt euch auch einfach zu einem PokeStop stellen, bei dem gerade ein anderer Spieler ein entsprechendes Modul aktiviert hat. Achtet nur darauf, dass ihr nahe genug dransteht und das auch das richtige Modul für eure gewünschte Form aktiviert wurde.

So könnt ihr Shiny-Evoli entwickeln

Seit dem Community Day im August 2018 könnt ihr Evoli auch als Shiny-Evoli fangen (an denselben Orten zu finden). Entwickelt ihr ein solches schillerndes Exemplar weiter - das funktioniert genauso, wie mit den normalen Versionen -, ist auch automatisch die weiterentwickelte Form ein Shiny-Pokémon. Folglich könnt ihr euch zu den neuen normalen Versionen auch noch Shiny Feelinara, Shiny Glaziola, Shiny Folipurba, Shiny Psiana, Shiny Nachtara, Shiny Flamara, Shiny Aquana und Shiny Blitza holen.

Tipp: Erledigt die Spezialforschung Forschung zum Durchstarten, denn hier gibt es als Belohnung für die vierte Aufgabe eine garantierte Begegnung mit einem schillernden Evoli, das ihr dann weiterentwickeln könnt. Leider ist die Aufgabe einmalig, überlegt euch also gut, welche Form ihr haben wollt.

Pokemon_Go_Shiny_Evoli_Entwicklungen_Diagramm

Die beste Evoli Entwicklung bekommen

Zunächst einmal kommt es darauf an, was ihr unter den Begriffen "Beste" oder "Stärkste" versteht. Meint ihr einfach nur die Kampfstärkste aller neun Formen, lässt sich das im Allgemeinen relativ leicht anhand der Wettkampfpunkte-Rangliste sagen.

Das sind die stärksten Evoli Entwicklungen in der Rangliste:

  1. Psiana = 3.583 WP (Stufe 50) / 3.626 WP (Stufe 51), 163 KP, 161 Ang., 175 Vert.
  2. Glaziola = 3.535 WP (Stufe 50) / 3.577 WP (Stufe 51), 163 KP, 238 Ang., 205 Vert.
  3. Aquana = 3.521 WP (Stufe 50) / 3.563 WP (Stufe 51), 277 KP, 205 Ang., 161 Vert.
  4. Feelinara = 3.470 WP (Stufe 50) / 3.511 WP (Stufe 51), 216 KP, 203 Ang., 205 Vert.
  5. Flamara = 3.424 WP (Stufe 50) / 3.465 WP (Stufe 51), 163 KP, 246 Ang., 179 Vert.
  6. Folipurba = 3.328 WP (Stufe 50) / 3.368 WP (Stufe 51), 163 KP, 216 Ang., 219 Vert.
  7. Blitza = 3.265 WP (Stufe 50) / 3.304 WP (Stufe 51), 163 KP, 232 Ang., 182 Vert.
  8. Nachtara = 2.416 WP (Stufe 50) / 2.445 WP (Stufe 51), 216 KP, 126 Ang., 240 Vert.
  9. Evoli = 1.210 WP (Stufe 50) / 1.225 WP (Stufe 51), 146 KP, 104 Ang., 114 Vert.

Meint ihr dagegen die Stärkste Entwicklung einer spezifischen Form (z.B. das beste Flamara), wird es deutlich komplizierter, denn hier spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle: Grundsätzlich solltet ihr ein möglichst starkes Evoli fangen. Dabei kommt es weniger auf sein Level an, als vielmehr auf dessen versteckte IV-Werte. Selbige werden immer zufällig ausgewürfelt (auch bei derselben Art) und bestimmen das maximale Stärkepotenzial eines Monsters. Eine grobe Einschätzung liefert das Bewertungssystem, wenn ihr es aber genau wissen wollt, braucht ihr einen IV-Rechner.

Als Nächstes spielt eure Trainerstufe eine Rolle, denn je höher euer Level, desto besser ist auch das neue Pokémon. Bei den Power-Ups verhält es sich genauso. Wie ihr eure Stufe in kurzer Zeit erhöhen könnt, erfahrt ihr auf der Seite Trainer schnell leveln, Glücks-Ei-Trick. Habt ihr ein starkes oder sogar das stärkste Exemplar mit hohen IV-Werten gefangen und eine hohe Trainer-Stufe, könnt ihr euch an dessen Entwicklung machen und es anschließend mit Power-Ups leveln.

Zum Schluss kommt es auf die Attacken an, die euer weiterentwickeltes Pokemon erlernt. Ein IV-schwaches Monster kann mit guten Angriffen nämlich durchaus mehr Schaden austeilen, als ein IV-starkes Pokémon derselben Art mit schlechten Attacken. Welche Attacken (im englischen "Moveset") die Stärksten für eure Wunschentwicklung sind (auf die DPS kommt es an), ändert sich des Öfteren, wenn Niantic an den Zahlen schraubt, daher nutzt ihr dafür am besten einen aktuellen Moveset-Rechner wie den von Pokémon Go.Info. Tippt einfach den Namen eures Monsters ein und schon erfahrt ihr die besten Attacken, die es erlernen kann. Solltet ihr nun feststellen, dass euer IV-starkes Pokémon leider mit schwachen Attacken gestraft ist, müsst ihr nicht direkt verzweifeln, denn dafür gibt es die Technischen Maschinen (kurz TM) im Spiel. Damit könnt ihr eurem Pokémon die gewünschte Attacke beibringen.

So könnt ihr Evoli in Pokemon Let's Go weiterentwickeln

Auch beim Nintendo Switch-Ableger Pokémon Let's Go könnt ihr Evoli weiterentwickeln, allerdings nur zu Aquana, Blitza und Flamara, da im Spiel lediglich die erste Generation der Taschenmonster enthalten ist. Das Ganze funktioniert wie damals auf dem Game Boy mithilfe von Entwicklungsitems bzw. Steinen - ihr müsst also keine Spitznamen vergeben oder Kilometer abspulen.

Achtung: Solltet ihr euch die "Pokémon Let's Evoli!"-Edition gekauft haben, könnt ihr euer Starter-Pokémon nicht entwickeln. Nur in der Wildnis gefangene oder ertauschte Exemplare lassen sich weiterentwickeln!

Habt ihr ein Exemplar gefangen oder im Tauschgeschäft erhalten, könnt ihr es jederzeit weiterentwickeln - ein bestimmtes Level ist nicht erforderlich. Je nach gewünschter Form benötigt ihr dafür einen Feuerstein, Wasserstein oder Blitzstein.

So könnt ihr Evoli in Pokemon Let's Go zu Flamara, Aquana und Blitza entwickeln:

  • Feuerstein, um Evoli zu Flamara zu entwickeln.
  • Wasserstein, um Evoli zu Aquana zu entwickeln.
  • Donnerstein, um Evoli zu Blitza zu entwickeln.

So geht ihr vor: Packt euer Evoli in euer aktuelles Team, öffnet dann euren "Beutel" und anschließend die "Stärkungstasche", in die automatisch all eure gesammelten Entwicklungssteine einsortiert werden. Klickt nun den entsprechenden Element-Stein an, wählt "Einsetzen" und bestimmt das Evoli, dessen Evolution ihr einleiten wollt. Ein paar Sekunden später könnt ihr euren neuen Partner auch schon in Empfang nehmen. Denkt daran, dass die Evolution endgültig ist und nicht mehr zurückgesetzt oder verändert werden kann.

Pokemon_Lets_Go_Evoli_entwickeln_1
Ja, ihr könnt Evoli in Pokémon Let's Go entwickeln. Nein, auf euer Partner-Evoli trifft das nicht zu.

Pokémon Go Evoli Community Day - Wann findet das nächste Event statt?

Der Evoli Community Day in Pokémon Go ist ein beliebtes Event, das üblicherweise ein- bis zweimal pro Jahr an ein bis zwei Tagen veranstaltet wird und sich um das namensgebende Evolutions-Monster dreht. So könnt ihr das vielfältige Taschenmonster an diesen Tagen leichter fangen und leveln, es kann spezielle Attacken erlernen und es gibt spezielle Forschungsaufgaben, die ihr absolvieren könnt. Die Details dazu erfahrt ihr nachfolgend.

Wann findet der Evoli Community Day in Pokémon Go statt?

Das nächste Event wurde bislang noch nicht angekündigt, wir gehen derzeit aber davon aus, dass es erst im Frühjahr 2022 wieder stattfindet. Zuletzt fand der Community Day am 14. und 15. August 2021 jeweils im Zeitraum von 11 bis 17 Uhr statt.

Was wird bei Evoli Community Day geboten?

Wie üblich bei diesem Event, taucht Evoli während des Event-Zeitraums häufiger in der Wildnis auf. Zudem könnt ihr Schnappschüsse machen, um weitere Evoli anzulocken, und mithilfe von Rauch- und Lockmodulen zusätzlich nachhelfen, die während des Events ganze drei Stunden lang halten. Auch Evoli-Eier profitieren vom Event: Im Event-Zeitraum schlüpfen die Eier viermal so schnell.

Unterm Strich ist es also deutlich leichter, eines oder mehrere Exemplare zu fangen. Obendrein ist die Chance erhöht, ein schillerndes Evoli zu fangen. Nicht zu vergessen: Während des Events können Evolis mit ein paar exklusive Attacken und andere Besonderheiten gefangen, ausgebrütet und entwickelt werden. Beim letzten Event gab es folgende Boni:

  • Gefangene oder ausgebrütete Evoli beherrschen die Attacke Zuflucht
  • Aquana: Siedewasser
  • Blitza: Blitzkanone
  • Flamara: Kraftkoloss
  • Psiana: Spukball
  • Nachtara: Psychokinese
  • Folipurba: Kugelsaat
  • Glaziola: Aquawelle
  • Feelinara: Psychoschock
  • Für die Entwicklung zu Feelinara sind im Event-Zeitraum nur 7 statt 70 Herzen erforderlich

Davon abgesehen gibt es im In-Game-Shop üblicherweise eine besondere Community-Day-Box (1.280 Pokémünzen), die euch 50 Hyperbälle, 5x Rauch, eine Top-Sofort-TM sowie eine Top-Lade-TM beschert.

Alle Aufgaben der befristeten Forschung und Spezialforschung am Evoli Community Day

Zu guter Letzt gibt es passend zum Event auch immer eine neue befristete Forschung für alle Spieler sowie eine Community-Day-Spezialforschung im In-Game-Shop, die jede Menge Belohnungen abwerfen.

Pokemon_Go_Evoli_Community_Day
Beim Pokémon Go Evoli Community Day dreht sich alles um das namensgebende Monster.

Warum die Spitznamen Kira, Linnea, Rea, Sakura, Tamao, Pyro, Rainer und Sparky?

Falls ihr euch fragt, was es mit den Spitznamen auf sich hat: Das Ganze ist eine Referenz an die TV-Serie und andere Pokémon-Spiele. Im Fall von Pyro, Rainer und Sparky beruht das Ganze auf der 1998 ausgestrahlten Episode 40 - The Battling Eevee Brothers (im Deutschen "Die ungleichen Brüder"). In Selbiger begegnen Ash und seine Freunde zum ersten Mal einem ausgesetzten Eevee, das sie zu seinem Trainer Mikey zurückbringen. Dort treffen sie auf dessen Brüder - drei an der Zahl -, die ein Flamara, Aquana respektive Blitza besitzen.

Auch bei der Einführung von Psiana und Nachtara wurde dieses Prinzip beibehalten. So ist Sakura eine der Kimono-Schwestern und eine alte Freundin von Misty, die zum ersten Mal in Staffel 04 (Episode 185 - Tea Time) auftaucht. Ihr gehört ein Eevee, das sich in der späteren Episode 228 - Vier sind eins zu wenig! in ein Psiana entwickelt. Tamao ist eine Schwester von Sakura und hat ein Nachtara. Bislang tauchte Tamao aber nur in der Spielserie immer wieder auf. Im Anime fehlt sie komplett.

Bei Feelinara, Glaziola und Folipurba weicht man von der TV-Serien-Referenz ab. Hier stammen die Namen Kira (Feelinara), Linnea (Folipurba) und Rea (Glaziola) aus dem Ableger "Pokémon Sonne und Mond". Dort begegnet ihr im Rahmen der "Evolium Z"-Questreihe ein paar Trainern mit diesen Namen, die natürlich die entsprechenden Monster nutzen.

Pokemon_Go_Evoli
Die Spitznamen in Pokémon Go beruhen auf dem Anime und den Hauptspielen.

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Über den Autor:

Markus Hensel

Markus Hensel

Redakteur

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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