EA: Dead Space als Vorbild

Neue Ideen braucht das Land

Laut Dead Space-Producer Glen Schofield betrachtet "jeder" bei EA die Entwicklung des Horror-Titels als richtigen Schritt nach vorne für das Unternehmen. Speziell, wenn es um die Ausweitung eines Franchise von Anfang an geht.

"Die Leute betrachteten sowas immer als Ablenkung, aber ich glaube, dass unser Spiel aufgrund des Einflusses durch die Comics und den animierten Film stärker ist", sagt Schofield.

"Intern betrachtet jeder Dead Space jetzt als DAS Modell, weil es einfach so viel Content gibt, den wir erschaffen haben."

"Vor ein paar Jahren bemerkten wir einige Probleme, wodurch sich die Reputation von EA mehr auf die Sportspiele, Fortsetzungen und Lizenzen beschränkte. Der Markt reagierte jedoch auf neuere Dinge wie Grand Theft Auto und Halo", sagt EA Games' Präsident Frank Gibeau.

"Zur gleichen Zeit begannen die Inhaber von Sport- und Filmlizenzen damit, ihre Forderungen zu erhöhen. Das führte dazu, dass die Verfolgung von Lizenzen weniger profitabel wurde."

Erst in der vergangenen Woche hatte EA eine Verfilmung des Actionspiels Army of Two angekündigt und führt außerdem Gespräche über eine Filmadaption von Dead Space.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (17)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (17)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading