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Call of Duty: Publisher verklagt Kopierer

Zahlungen im sechsstelligen Bereich

Wer sich unter anderem Call of Duty 3 illegal beschafft oder weitergegeben hat, muss nun teilweise tief in die Tasche greifen.

Zumindest trifft das laut GamePolitics auf sechs Personen aus den USA zu.

Die umfangreichste Klage lief gegen Shawn Guse, der Kopien von Call of Duty 3 für Xbox 360 und Wii reproduzierte und vertrieb. Zur Abwendung der Klage willigte er ein, 100.000 Dollar zu zahlen. Auf diese Summe kommen ebenfalls George Laflin und Kenneth Madden.

In Bezug auf Call of Duty 3 für die Wii und Tony Hawk's Project 8 für die Xbox 360 stimmte Chris Hyman einer Zahlung von 25.000 Dollar zu, während Maryanne Leach mit 1.000 Dollar noch vergleichsweise glimpflich davonkommt.

Erst im August hatten fünf britische Publisher 25.000 unter Verdacht stehende Filesharer zu einer Zahlung von 300 Pfund aufgefordert, um eine etwaige Klage abzuwenden.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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