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Final Fantasy 7: Bevor man ein Remake macht, müsste man erst das Original toppen

Man würde zwar gerne, aber ein Remake zum jetzigen Zeitpunkt würde das Franchise ruinieren.

Einer der größten Wünsche von Spielern ist sicherlich ein Remake von Final Fantasy 7. Seit Jahren gibt es entsprechende Forderungen und bei Square Enix hatte man auch durchaus immer wieder sein Interesse daran bekundet.

Aber: Ein Remake zum jetzigen Zeitpunkt könnte das Franchise ruinieren, sagt Square Enix' CEO Yoichi Wada. Seinen Aussagen zufolge (via Andriasang) würde man erst ein Remake von Final Fantasy 7 angehen, wenn man ein Final Fantasy produziert, das die Qualität des siebten Teils toppt.

Wada gesteht somit also ein, dass man derzeit keine Final-Fantasy-Spiele entwickelt, die Final Fantasy 7 in puncto Qualität übertreffen. Und wenn man nun ein Remake davon veröffentlichen würde, könnte das dem Franchise womöglich den Todesstoß versetzen.

Das Team selbst wäre zwar durchaus daran interessiert, aber wenn man sich dafür entscheidet, müsste man dem Projekt seine volle Aufmerksamkeit widmen.

Im letzten Jahr sprach bereits Producer Yoshinori Kitase über ein Remake von Final Fantasy 7.

"Wenn wir jemals ein Remake von Final Fantasy 7 produzieren sollten, würde ich zum Beispiel ziemlich in Versuchung geraten, Dinge zu entfernen und andere Elemente hinzuzufügen. Neue Systeme oder was auch immer, denn wenn wir das exakt gleiche Spiel machen, wäre es bloß eine Wiederholung", sagte er damals.

"Falls wir das tun sollten, könnten die Fans enttäuscht sein oder [sagen], 'das ist nicht das, was ich erwartet habe'. In diesem Sinne könnten viele meinen, es wäre besser, die Erinnerung eine Erinnerung zu belassen."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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