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Hacker entdeckten "nativen" PSone-Emulator für die PS4

Im MediEvil-Remaster.

Hacker haben einen "nativen" PSone-Emulator für die PlayStation 4 entdeckt, der sich in den Spieldateien des 2019 veröffentlichten MediEvil-Remasters verbirgt.

Die freischaltbare PSone-Version von MediEvil, die im Remaster enthalten ist, läuft mit diesem Emulator.

Das aber nur auf modifizierten PS4-Konsolen, die es dann ermöglichen, mehrere PSone-Titel in Auflösungen bis hin zu 4K zu spielen. Entdeckt wurde der Emulator nach der Veröffentlichung eines neuen Firmware-Exploits, der es zum Beispiel ermöglichte, sich die Spieldateien von MediEvil anzuschauen.

Mithilfe des Emulators war es Moddern auch möglich, andere Titel wie Silent Hill, Wipeout 3 oder Spyro the Dragon zu spielen, allerdings mit Problemen bei der Kompatibilität einzelner Titel.

Es ist wahrscheinlich, dass Sony diesen Emulator nutzt, um euch klassische Titel aus dem PlayStation Store spielen zu lassen.

Zuvor hatten Hacker auch schnell die im Jahr 2018 veröffentlichte PlayStation Classic geknackt und konnten dann darauf ROMs jedes PSone-Titels abspielen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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