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Japans Regulierungsbehörde genehmigt Microsofts Activision-Übernahme

Man sieht keine großen Wettbewerbseinschränkungen.

Die japanische Regulierungsbehörde hat keine Einwände gegen die geplante Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft.

Ein einer Stellungnahme der Japan Fair Trade Commission (JFTC) heißt es, man habe "das Vorhaben geprüft und ist zu dem Schluss gekommen, dass es unwahrscheinlich ist, dass es zu einer wesentlichen Einschränkung des Wettbewerbs in bestimmten Bereichen des Handels führt".

Keine Probleme in Japan

Weiterhin habe man die betroffenen "Parteien davon in Kenntnis gesetzt, dass die JFTC keine Unterlassungsverfügung erlassen wird, was zum Abschluss ihrer Überprüfung führt".

In den veröffentlichten Dokumenten (via VGC) heißt es, man sehe keine Verstöße oder Einschränkungen des Wettbewerbs. Auch Lieferschwierigkeiten für andere Plattformen seien nicht zu befürchten.

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"Es gibt konkurrierende Unternehmen und Spiele werden in digitaler Form vertrieben, sodass ein Engpass bei den Lieferkapazitäten unwahrscheinlich ist", heißt es. "Daher würde die Übernahme den Wettbewerb in keinem bestimmten Wirtschaftszweig wesentlich einschränken."

Dass sich die Regulierungsbehörde in Sonys Heimatland dem Deal nicht in den Weg stellt, dürfte für Microsoft sicherlich eine willkommene Nachricht sein.

Das Unternehmen bemüht sich weiterhin darum, die Regulierungsbehörden in Europa, den USA und in Großbritannien von seiner Übernahme zu überzeugen.

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