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Mit Call of Duty: Microsoft wirbt in britischen Zeitungen für den Activision-Blizzard-Deal

CoD für alle!

Microsoft macht in Großbritannien großflächige Werbung für die angestrebte Übernahme von Activision Blizzard.

In britischen Zeitungen hat das Unternehmen ganzseitige Anzeigen geschaltet und nutzt dabei Call of Duty als Argument.

Call of Duty für mehr Leute

Entsprechende Anzeigen waren zum Beispiel in der Financial Times und in der Daily Mail zu sehen.

In großen Buchstaben ist dort zu lesen: "Call of Duty. Für 150 Millionen mehr Spieler."

Etwas kleiner heißt es darunter: "Das ist nur eines unserer Versprechen für die Zusammenführung von Activision Blizzard und Xbox. Mehr Spiele für mehr Spieler auf mehr Plattformen."

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Damit spielt man natürlich auf die Vereinbarungen an, die Microsoft bereits mit Nintendo und Nvidia (für GeForce Now) unterzeichnet hat.

Mit den Werbeanzeigen möchte man natürlich auch die Aufmerksamkeit der britischen Competition and Markets Authority (CMA) erreichen, die den Deal bisher blockiert.

Microsoft hatte mehrfach betont, dass man Call of Duty auch weiterhin auf der PlayStation anbieten wolle. Sony biete man den gleichen Vertrag über zehn Jahre an wie Nintendo und Nvidia.

Jüngst hatte Sony gegenüber Regulierungsbehörden sogar die Vermutung geäußert, Microsoft könne nach der Übernahme absichtlich Fehler und Bugs in die PlayStation-Versionen von Call of Duty einbauen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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