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Miyamoto war kein großer Fan von Wind Wakers Grafikstil

Nicht das, was er erwartete.

Ursprünglich war Nintendo Shigeru Miyamto kein großer Fan des Grafikstils von The Legend of Zelda: The Wind Waker.

Übersetzten Informationen aus einem alten Magazin zufolge bat er das Team darum, den Stil zu ändern.

So war das nicht geplant

Wie es in der alten Ausgabe des Magazins Nintendo Dream heißt, wollte Nintendo ursprünglich einen Stil haben, der auf dem von Ocarina of Time und Majora's Mask aufbaut und ihn verbessert. Es sei sogar ein Prototyp von Wind Waker in diesem Stil erstellt worden.

Nach diesem Prototyp habe ein Teammitglied Toon Link designt und der Rest des Teams sei davon begeistert gewesen, weswegen man daran festhielt.

In dem Magazin heißt es, Eiji Aonuma habe nicht geglaubt, dass Miyamoto das Redesign gefällt. Daher habe man so lange wie möglich gewartet, bevor man es ihm zeigte. Miyamoto sei "buchstäblich zusammengezuckt", als er es erstmals gesehen habe, sagt Aonuma.

"Wenn ich von Anfang an mit ihm gesprochen hätte, hätte er wohl gesagt: 'Was daran ist Zelda?'", wird Aonuma zitiert. "Miyamoto hatte bis zum Schluss Schwierigkeiten, den realistischen Stil von Link loszulassen."

Letztlich blieb es aber dabei, auch wenn der Stil unter den Fans nicht unumstritten war.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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