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Molyneux: 'Wow-Effekt ist weg'

Fable 2 machts natürlich anders

Nein, diesmal gehts nicht um "WoW" alias World of WarCraft, sondern um den Wow-Effekt bei Spielen. Peter Molyneux hat nämlich die Befürchtung, dass Spiele zunehmend zu einem Nischengeschäft verkommen könnten. Es fehle einfach an Titeln, bei denen die Leute ehrfürchtig auf den Bildschirm starren.

Im Gespräch mit GamesIndustry sagte er: "Was ich verzweifelt möchte und in diesen Tagen eher selten sehe: Den Moment, den ich erlebt habe, als ich zum ersten Mal ein Computerspiel sah. Als ich zum ersten Mal Street Fighter erblickte, klebten meine Augen förmlich am Bildschirm."

Nach Ansicht von Molyneux wird Fable 2 genau solche Reaktionen hervorrufen. "Es wäre sehr einfach für uns gewesen, wenn wir hingehen und sagen 'Okay, geben wir Euch drei neue Schwerter, sechs weitere Zaubersprüche und eine fünfmal größere Welt'", erklärt er.

Molyneux weiter: "Ich selbst bin jetzt 48 Jahre alt und das ist für mich nicht genug. Ich will mehr haben und stolz auf unsere Arbeit sein, also müssen wir große Schritte unternehmen."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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