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Monster Hunter Rise Sunbreak: Shogun Ceanataur besiegen - Strategien und Schwächen

Eine herausfordernde Krabbe.

Einer der Gegner, mit denen ihr es in Monster Hunter Rise: Sunbreak zu tun bekommt, ist Shogun Ceanataur. Ihr kennt das Monster bereits aus dem zweiten Teil, aber wer erst in den vergangenen Jahren zur Reihe gestoßen ist, kämpft in Monster Hunter Rise: Sunbreak zum ersten Mal gegen die große Krabbe.

In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr Shogun Ceanataur besiegen könnt, welche Schwächen die Kreatur hat und welche Strategien ihr anwenden solltet.

Inhalt:


Wie bereite ich mich auf Shogun Ceanataur vor?

Shogun Ceanataur ist vergleichbar mit dem Daimyo Hermitaur, allerdings schneller und gefährlicher. Der Unterschied bei diesem Monster hier ist aber, dass sich Attacken auf Basis dessen verändern, welchen Schädel es trägt. Trägt es einen Schädel mit Kiefern, stellt euch auf Wasser-Angriffe ein.

Der Überblick über Shogun Ceanataur.

Diesem Wasser-Angriff solltet ihr auf jeden Fall weit genug ausweichen, seine Hitbox ist recht groß (vielleicht ein Bug?), also sorgt für Abstand!

Eine gute Menge an Tränken erweist sich als nützlich und ein Teleporter kann nicht schaden, wenn ihr euch Gedanken darüber macht, dass euch das Monster umhauen könnte. Unterschätzen solltet ihr die Krabbe nicht, sie ist schnell und kann euch von allen Seiten angreifen.

Die gute Nachricht ist aber, dass sie viele Schwächen hat.


Was sind die Schwächen von Shogun Ceanataur?

Das sind die Schwächen von Shogun Ceanataur in Monster Hunter Rise: Sunbreak:

  • Feuer - Mittel (Hoch bei Schale und Klauen)
  • Wasser - Niedrig
  • Donner - Hoch (Sehr hoch bei Kopf und Schale)
  • Eis - Mittel (Hoch bei Kopf)
  • Drache - Keine
  • Gift - Niedrig
  • Betäuben - Niedrig
  • Lähmung - Niedrig
  • Schlaf - Niedrig
  • Explosion - Mittel
  • Erschöpfung - Niedrig
  • Feuerpest - Mittel
  • Wasserpest - Niedrig
  • Donnerpest - Mittel
  • Eispest - Niedrig
Seine Stärken und Schwächen.

Wie besiege ich Shogun Ceanataur in Monster Hunter Rise: Sunbreak?

Shogun Ceanataur kann euch in Monster Hunter Rise: Sunbreak auf mehrere Arten gefährlich werden. Wer die Titel früher gespielt hat, weiß ein wenig was über diese Art von Monster. Neueinsteiger sollten wissen, dass es effektiv drei Formen hat und aus allen sechs Richtungen attackieren kann.

Shogun Ceanataur hat verschiedene Angriffsmöglichkeiten.

Das heißt, dass es euch von den Seiten und von vorne attackieren kann, was es normalerweise auch tut. Achtet darauf, wenn Shogun Ceanataur seine Arme ausfährt und euch damit erwischen möchte. Das verursacht nicht nur eine Menge Schaden, sondern lässt euch auch bluten.

Eine Nullbeere hilft euch hier nicht viel, stattdessen müsst ihr euch hinknien und warten, bis die Blutung stoppt, ansonsten verliert ihr mit der Zeit eine Menge an Gesundheit. Zum Glück könnt ihr euch dabei bewegen, steht einfach nicht mehr auf, bis der Status wieder verschwunden ist.

Auch von oben kann euch Shogun Ceanataur attackieren. Dieser Sprungangriff verursacht euch den Blutung-Status. Das solltet ihr selbst nutzen, wenn ihr auf diesem Monster in die Schlacht reitet.

Ein Volltreffer.

Achten solltet ihr ferner auf seine Wirbelattacke, ebenso erfordern die Rückseite und der Boden eure Aufmerksamkeit. Hat es noch eine Schale, kann sich das Monster in den Boden graben und führt dann drei Angriffe durch, die euch in die Luft schleudern können.

Wenn ihr dem nicht ausweichen könnt, etwa durch Seilkäfer, landet ihr vielleicht schneller wieder im Camp, als es euch lieb ist. Eine andere Methode, den Angriffen aus dem Weg zu gehen, ist auf eurem Palamute zu reiten. Reitet dem Bildschirm entgegen und ändert nicht die Richtung, sofern es möglich ist.

Zu guter Letzt müsst ihr auf die zweite Schale achten. Zerstört ihr seine erste Schale, ist es quasi kurzzeitig nackt und ihr könnt die Rückseite von Shogun Ceanataur attackieren, um dort Schaden anzurichten. Was es sich natürlich nicht gefallen lässt. Es gräbt sich ein und nimmt einen Wyvern-Schädel auf, um sich damit zu schützen.

Achtet auf seine Attacken.

In dieser Form und wenn es seine erste Schale verloren hat, hat es die Möglichkeit, Wasserstrahlen auf euch abzufeuern. Die haben eine große Hitbox, also versucht Abstand zu ihnen zu halten. Ihr möchtet davon nicht getroffen werden.

Habt ihr seine Angriffsmuster verinnerlicht, wird der Umgang mit Shogun Ceanataur einfacher. Seine Geschwindigkeit und Agilität machen es auch allerdings nicht leicht. Wenn ihr es nicht schafft, holt euch Unterstützung an die Seite und versucht es gemeinsam.

Habt ihr es erledigt, steckt ihr eure Belohnung ein.

Wie bekomme ich Materialien von Shogun Ceanataur?

Folgende Materialien könnt ihr von Shogun Ceanataur bekommen:

Shogun Ceanataur – Meisterrang-Materialien

  • Ceanataur Cortex - Wird am häufigsten gedroppt, aber auch durchs Zerbrechen, Zerlegen, Fangen und Jagen.
  • Heavy Ceanataur Leg - Am häufigsten durchs Fangen, aber auch durchs Zerlegen und Jagen.
  • Ceanataur Hardclaw - Häufig durchs Zerbrechen, aber auch für Jagd, Zerlegen und Jagen.
  • Monster Slogbone - Häufig durchs Zerbrechen, auch für Jagen und Fangen.
  • Fine Black Pearl - Wird am häufigsten gedroppt, ebenso für Fangen, Zerlegen und Jagen.
  • Heavy Wyvern Scalp - Nur fürs Zerstören des Wyvern-Schädels, dafür aber mit 100-prozentiger Droprate.
  • Solid Bone - Nur durchs Zerbrechen, Chance liegt bei 30 Prozent.
  • Crab Pearl+ - Nur als Drop, Chance liegt bei 75 Prozent.
Ihr könnt eine Reihe von Materialien erhalten.

Wenn ihr eure Ausbeute steigern möchtet, solltet ihr darüber nachdenken, zu lernen, wie ihr ein Monster fangen könnt.

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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