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Nintendo Switch: "Keine Pläne" für eine Preiserhöhung

Es bleibt wie es ist.

Bei Nintendo hat man aktuell "keine Pläne", den Preis der Nintendo Switch angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage zu erhöhen.

Das hat das Unternehmen gegenüber Eurogamer bestätigt, nachdem Sony gestern eine Preiserhöhung der PS5 bekannt gegeben hatte.

Der Preis bleibt gleich

Nintendo verweist dabei auf die Aussagen von Unternehmenspräsident Shuntaro Furukawa vom Juni, an denen sich nichts geändert habe.

"Wir können uns zwar nicht zu Preisstrategien äußern, aber wir haben derzeit keine Pläne, den Preis unserer Hardware aufgrund der Inflation oder gestiegener Beschaffungskosten in den einzelnen Ländern zu ändern", teilte er damals mit. "Wir werden unsere zukünftigen Preisstrategien durch sorgfältige und kontinuierliche Überlegungen festlegen."

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"Obwohl der Endpreis für die Verbraucher immer von den Einzelhändlern bestimmt wird, hat Nintendo, wie Herr Furukawa erklärte, keine Pläne, den Handelspreis für seine Hardware zu erhöhen."

Nintendo äußert sich somit etwas deutlicher als Microsoft. Der Xbox-Hersteller bestätigte zwar, dass die Xbox-Preise derzeit stabil bleiben, sagte ansonsten aber nur: "Wir evaluieren ständig unser Geschäftsmodell, um unseren Fans großartige Spielmöglichkeiten zu bieten."

Nintendo hatte zuletzt mitgeteilt, dass man die Switch-Verpackung weiter verkleinern möchte, um Kosten einzusparen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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