Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

S.T.A.L.K.E.R. in den USA missverstanden

Es war zu düster

GSC Game Worlds Oleg Yavorsky ist der Meinung, dass der Shooter S.T.A.L.K.E.R. in den USA missverstanden wurde.

"Wir hatten nie Probleme damit, Europäer unsere Spiele verstehen zu lassen. Das traf jedoch in Nordamerika und Asien zu", so Yavorsky gegenüber Eurogamer.

"Unser Ziel bestand stets darin, ein lokales Thema zu finden, das für die ganze Welt relevant ist und daher die Leute überall anspricht."

"Außerdem haben wir immer Hardcore-Spiele erstellt, während der Massenmarkt derzeit eher auf Casual abfährt. Große Unternehmen wollen immer, dass man sein Spiel so einfach wie möglich macht, damit auch nicht-intellektuelle Personen damit zocken können. Sie wollen alle möglichen Arten von Tutorial, um den Spieler zu führen. Und das ist etwas, wogegen wir uns immer sehr gesträubt haben."

"Anderseits kann praktisch alles, also das Farbspektrum oder die Helligkeit, ein Problem sein. Es sieht so aus, als bräuchte man für Nordamerika wirklich auffällige und helle Spiele. Und wie man sieht, ist praktisch jeder Titel aus Osteuropa ziemlich düster", sagt Yavorsky.

Über den Autor

Benjamin Jakobs Avatar

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

Kommentare