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Ubisofts verzichtet für R.U.S.E. auf das firmeneigene DRM-System

Nutzt stattdessen Steamworks

Für seinen kommenden Multiplattform-Echtzeitstrategietitel R.U.S.E. will Ubisoft auf seine kontroverse eigene DRM-Lösung verzichten. Seit das Kopierschutz-System eingeführt wurde, mussten PC-Spieler von Ubisoft-Titeln permanent online sein, was vielerorts für Beschwerden sorgte.

In den offiziellen Ubisoft-Foren (danke nach England) wurde nun bekannt, dass R.U.S.E. stattdessen auf Valves Steamworks zurückgreifen wird. „Wenn R.U.S.E. im September erscheint, wird es von Valves Steamworks API profitieren, um Spielern das beste Community-Erlebnis zu bieten", so der entsprechende Thread.

„Folglich werden ein Steam-Account und eine Internetverbindung benötigt, um das Spiel zu aktivieren, wie es den Steam-Richtlinien entspricht. R.U.S.E. wird nicht den Ubisoft-Schutz verwenden. Der Einzelspieler-Modus kann offline gespielt werden."

Ist damit schon das Ende der DRM-Lösung des französischen Software-Hauses besiegelt? Warten wir ab, wie es sich mit dem kommenden Assassin's Creed – oder noch früher: Hawx 2 - verhalten wird.

Was ihr unterdessen vom eigentlichen Spiel zu erwarten habt, lest ihr in Kristians backfrischer R.U.S.E.-Vorschau.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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