Bethesdas Todd Howard hält die Spielepreise (zumindest teilweise) für zu hoch und glaubt, dass die Industrie von einigen günstigeren Titeln profitieren würde.

"Ich bin schon seit langer Zeit der Meinung, dass Spiele zu teuer sind", so Howard in der jüngsten Ausgabe der PSM3. "Ich stecke uns aber natürlich nicht in diese Kategorie - für das, was wir euch bieten, für 60 Dollar oder wie viel es auch ist."

"Das ist eine Menge Geld für Entertainment, also denke ich, die gute Nachricht ist, dass in bestimmten Märkten - PC, iPhone, Mobile -, niedrigere Preise absehbar sind."

"Ich glaube aber, die gesamte Industrie würde profitieren, wenn es mehr Spiele für 19 oder 29 Dollar gäbe. Einfach, weil ich kein Spiel für 60 Dollar ausprobieren möchte. Es ist eine schwierige Entscheidung."

"Aus diesem Grund lesen die Leute Tests und Previews", so Howard. "Es ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch eine Frage der investierten Zeit. Es ist nicht so, als würde man sich einen Film anschauen gehen."

Bethesda selbst werkelt derzeit an The Elder Scrolls 5: Skyrim, das im November erscheinen wird.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.