Könnt ihr euch Epics Gears of War als First-Person-Shooter vorstellen? Epics Rod Fergusson kann das offenbar, denn einer solchen Idee ist er offensichtlich keineswegs abgeneigt.

"Ich glaube fest daran, dass man niemals nie sagen sollte", so der Executive Producer im Gespräch mit dem Official Xbox Magazine.

"Es geht hauptsächlich darum, was zum jeweiligen Zeitpunkt in der Industrie gefragt ist und was die Fans haben wollen. Wie möchten nicht nie sagen, aber es steht in meinen Gedanken auch nicht an oberster Stelle. Wir schauen, was Sinn macht und werden uns dann in diese Richtung bewegen."

Aktuell werkelt man gemeinsam mit Bulletstorm-Entwickler People Can Fly an Gears of War: Judgment - die wiederum mit besagtem Bulletstorm bewiesen haben, dass sie einen guten FPS machen können.

"Unser Gears-Spiel war stark geskriptet - viele Zwischensequenzen, viel Storytelling", so Fergusson im Hinblick darauf, wie sich Judgment von seinen Vorgängern unterscheidet. "People Can Fly geht es mehr um die Dinge in einem Level und dank des Smart Spawn Systems legen sie großen Wert auf Wiederspielbarkeit."

Das Smart Spawn System passt sich den Aktionen und dem Skill des Spielers an, sodass man auch vor größere Herausforderungen gestellt werden soll, ohne den Schwierigkeitsgrad zu wechseln.

"Also ja, PCFs Kampagne ist eine sehr unterschiedliche Kampagne, aber im Kern geht es um das Kilo-Squad, die Lancer und darum, in Deckung zu gehen - es ist ein Gears-Spiel."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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