Anmeldungen für die Alpha-Version von Epics Fortnite ab sofort möglich, neue Details

Update: Viele neue Details.

Update (10.04.2014): Aus der neuen Ausgabe der Game Informer sind nun auch weitere Details zu Fortnite ins Netz gelangt (via CVG).

  • Fortnite verknüpft Erkundung, schnelle Action, Individualisierung und den Bau miteinander
  • Es gibt keine große Geschichte
  • Im Spiel ziehen mysteriöse Stürme über die Welt, die dafür sorgen, dass die Monster auftauchen
  • Durch ein Gerät namens Atlas können Portale geschlossen werden, durch die ihr euch wiederum diese Stürme vom Leib haltet. Diese Geräte müsst ihr schützen und Angreifer abwehren
  • Jede Stage wird prozedural generiert und bietet viele Möglichkeiten zur Zerstörung
  • Gears-of-War-Fans sollte die Kameraperspektive in Fortnite vertraut sein
  • Im Kern geht es darum, dass ihr die Umgebungen erkundet und Material zum Bau eurer Festungen sammelt
  • Die Vorbereitung ist dabei sehr wichtig, wenn ihr diese Portale schließen, überleben und am folgenden Tag das reparieren wollt, was der Sturm zerstört hat
  • Ihr startet mit einem Brett, aus dem ein einzelner Nagel herausschaut. Damit fällt ihr Bäume, brecht Steine auseinander und so weiter
  • Neue Materialien findet ihr in der Umgebung, in Schatzkisten erwarten euch neue Waffen oder Baupläne, mit denen ihr ebenso neue Werkzeuge und Waffen bauen könnt, sofern ihr die nötigen Ressourcen habt
  • Mit genügend Zeit könntet ihr auch mit dem anfänglichen Brett ein ganzes Haus zum Einsturz bringen
  • Die Länge der Kampagne kann vor dem Start angepasst werden. Epic rechnet mit 10, 20 und 50 Stunden
  • Jede Kampagne bietet eine prozedural generierte Weltkarte mit sechseckigen Kacheln. Jede Kachel repräsentiert eine Stage
  • Ihr müsst zum Start einer Stage abwägen, worauf ihr euch konzentriert. Wollt ihr eine Spitzhacke haben, könnt ihr damit anschließend zwar schneller Ressourcen sammeln, aber es dauert auch eine Weile, bis ihr sie erst einmal bekommt. Nehmt ihr Autos auseinander, erhaltet ihr Stahl zu Verteidigungszwecken, etwa für Fallen oder Geschütze
  • Zur Herstellung von Waffen sind verschiedene Teile nötig, etwa Batterien, Maschinenteile und dergleichen. Ihr könnt sie auch untereinander tauschen
  • Was den Bau betrifft, ist Fortnite nicht ganz so detailliert wie Minecraft. Man verfolgt einen schnelleren, praktikableren Ansatz
  • Wände, Böden, Decken und Treppen lassen sich aus Holz, Stein und Metall anfertigen
  • Ihr wählt die gewünschte Oberfläche und entscheidet euch dann für das jeweilige Material
  • Ihr könnt auch Fenster in den Wänden platzieren
  • Zu den Fallen und Verteidigungsanlagen gehören Spikes, elektrische Oberflächen, Minen, Giftgas, Launch Pads, Geschütztürme oder Bots, die euch folgen
  • Sobald der Sturm loslegt, geht es darum, Feindwellen abzuwehren und eure Gebäude zu verteidigen
  • Feinde bezeichnet man als „Husks“ und sie tauchen mit einem Blitz auf dem Boden auf
  • Für das fertige Spiel könnte man vielleicht verschiedene Feindgruppen hinzufügen
  • Ein AI Director kontrolliert die Spawns. Die Husks haben dabei bestimmte Ziele, wollen etwa eure Wände einreißen, wofür dann die passenden Gegner spawnen
  • Die Gegner-KI ist fortschrittlich genug, um durch die Umgebung zu navigieren
  • Spieler können sich zwischen vier Klassen und dem Geschlecht entscheiden. Der Constructor ist auf das Bauen spezialisiert und kann aufrüstbare Geräte platzieren, die Strukturen reparieren und sie stärken. Der Ninja kann Doppelsprünge ausführen und ist ein exzellenter Nahkämpfer. Euch stehen ein Katana, Wurfsterne und Rauchbomben zur Verfügung. Der Commando ist ein starker Fernkämpfer. Mit Upgrades richtet er mehr Schaden an, lädt schneller nach und verpasst Feinden mit Kopfschüssen Debuffs. Er hat zudem Zugriff auf Granaten und Annäherungsminen. Der Scavenger kann währenddessen schneller Ressourcen sammeln als alle anderen
  • Später will Epic weitere Klassen hinzufügen
  • Je mehr Stages ihr abschließt, desto mehr Nebel verschwindet von der Weltkarte und ermöglicht euch alternative Routen
  • Es gibt unterschiedliche Regionen, etwa Gebirge, Städte, Grassflächen, industrielle Gegenden und dergleichen. Es gibt sogar Hinweise auf spezielle Stages zu Feiertagen
  • Obwohl die Maps prozedural generiert werden, ist jeder Teil der Stage doch handgefertigt und es gibt auch vorgefertigte Abschnitte, um sicherzustellen, dass die Platzierung von Strukturen einen Sinn ergibt
  • Der ursprünglich angepeilte realistische Stil wurde zum Problem, als es um die Animationen ging, daher verzichtete man darauf, sich an der Realität zu orientieren
  • Ihr könnt zu jeder Zeit an mehr als einer Kampagne teilnehmen. Die gesammelte Erfahrung fließt zusammen in euren Gesamtlevel
  • Epic verspricht einen einfachen Drop-in-Drop-out-Koop
  • Über Benachrichtigungen sollt ihr erfahren, wenn Freunde bereit sind, eurem Spiel beizutreten. Sie bringen ihre eigenen Fähigkeiten und Baupläne mit sich
  • Jeder Spieler verfügt über eine Heimatbasis (derzeit aus der isometrischen Perspektive sichtbar), wo Gebäude gebaut werden können, die verschiedene Ressourcen der Ingame-Forts nutzen
  • Was ihr bauen könnt, hängt von eurem Level an. Es könnten etwa Sägewerke, ein Krankenhaus, ein Waffenlager, ein Kommandozentrum, ein Dojo oder ähnliches sein
  • Ihr könnt eure verschiedenen Charaktere in diesen Bereichen positionieren, wodurch sie Stat-Boni auf Basis ihres Levels erhalten. Ein Commando passt zum Beispiel perfekt in die Waffenkammer und ist dort am effektivsten
  • Maximal könnt ihr mit einer Klasse Stufe 20 erreichen
  • Alle Details des Free-to-play-Modells hat Epic noch nicht ausgearbeitet. Man will sich aber an Titeln wie League of Legends, Dota 2 oder Hearthstone orientieren

Originalmeldung (09.04.2014): Ab sofort kann man sich auf der Webseite zu Epics Fortnite für die Alpha-Version des Spiels anmelden.

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Zugleich ziert das Free-to-play-Spiel das Cover der neuen Ausgabe des Magazins Game Informer.

„Fortnite bietet die kooperativen Third-Person-Shooter-Kernelemente, für die Epic Games bekannt ist, aber anstatt euch durch geskriptete Ereignisse und Korridore zu schicken, stellt euch das Spiel vor die Herausforderung, die Umgebung nach Ressourcen abzusuchen und Festungen zu bauen, während ihr gleichzeitig gegnerische Angriffswellen abwehrt", heißt es.

„Mit einem RPG-artigen Fortschrittssystem, Diablo-ähnlichem Looting, mehreren Kampagnen unterschiedlicher Länge, prozedural generierten Welten und Spieler-gegen-Spieler-Schlachten bieten Epic einen großen Wiederspielwert und hofft, so ein langlebiges Spiel abliefern zu können."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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