Der Blackout-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 ist zum Start auf dem PC auf 120 FPS begrenzt

Aber nur einige Tage lang.

Die PC-Version von Blackout, dem Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Black Ops 4, ist zum Start auf 120 FPS beschränkt.

Dadurch möchten die Entwickler die Serverlast reduzieren. Der Gedanke dahinter ist, dass die Server zum Start für alle Spieler stabil sein sollen.

"Da die Framerate die Serverlast beeinflusst, möchten wir sicherstellen, dass jeder in diesen ersten Momenten ein tolles Spielerlebnis hat", heißt es in einem Beitrag der Entwickler auf Reddit.

Sobald die Server stabil laufen, erhöhen die Macher die Framerate-Grenze auf 144 FPS. Und läuft dann alles gut, ist es einige Tage später damit zu rechnen, dass die Framerate-Einschränkung komplett aufgehoben wird.

"Das ist der richtige Plan, um sicherzustellen, dass die gesamte Community vom Start weg ein funktionierendes, spielbares Spiel hat", sagen die Macher.

Für die anderen Modi, Multiplayer und Zombies, gelten diese Einschränkungen nicht.

Das Spiel erscheint am 12. Oktober für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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