Pokémon Go Galar-Makabaja entwickeln: Wie man ein Galar-Makabaja in ein Oghnatoll verwandelt

Alles, was ihr über die Galar-Variante von Makabaja wissen müsst.

Galar-Makabaja hat sich den Reihen der Galar-Pokémon angeschlossen, die ihr jetzt in Pokémon Go findet. Wenn ihr ein Galar-Makabaja fangen könnt, dann könnt ihr ihn zu einem Oghnatoll, einem sehr mächtigen Gen-8-Pokémon, weiterentwickeln und nicht nur zu einem langweiligen Echnatoll, zu dem sich reguläre Gen-5-Makabaja entwickeln.

Im Folgenden lest ihr, wie ihr ein Galar-Makabaja fangt und zu einem Oghnatoll weiterentwickeln könnt, damit der wertvolle Gen-8-Bereich des Pokédex sich weiter füllt.

Auf dieser Seite:

Galar-Makabaja und Oghnatoll in Pokémon Go

Galar-Makabaja erschien erstmals in Pokémon Schwert und Schild als eine der ursprünglich 14 Galar-Varianten, bei denen es sich um Pokémon aus früheren Generationen handelt, die in den Galar-Regionen ein anderes Aussehen und eine andere Schreibweise haben. Regionale Varianten tauchten erstmals in Gen 7 mit den Alola-Pokémon auf.

Im Gegensatz zu einem typischen Gen-5-Makabaja ist das Galar-Makabaja sowohl ein Boden- wie auch ein Geister-Pokémon. Das Wichtigste: Sie entwickeln sich auch zum Gen-8-Pokémon Oghnatoll anstelle des Echnatoll.

Oghnatoll ist ebenfalls ein Boden- und Geister-Pokémon, das aus alten Runensteinen zu bestehen scheint.

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Ein Gen-5-Makabaja wird sich zu einem Echnatoll entwickeln.

Wie fängt man ein Galar-Makabaja in Pokémon Go?

Der einfachste Weg, eine Galar-Makabaja in Pokémon Go zu fangen, ist es die Spezialforschung "Eine gruselig-makabre Nachricht" abzuschließen.

Auf diese Weise bekommt ihr direkt eine Begegnung mit einem Galar-Makabaja, das ihr dann als Kumpel an eure Seite nehmen könnt, um weitere Makabaja-Bonbons zu sammeln und damit es sich schließlich zu einem Oghnatoll entwickelt.

Es ist wichtig zu beachten, dass "Eine gruselig-makabre Nachricht" als Teil des Halloween-Events 2020 veröffentlicht wurde. Wenn ihr euch also während dieses Events nicht in Pokémon Go eingeloggt oder euer Konto erst danach erstellt habt, besteht die Möglichkeit, dass ihr auf diese Quest nicht zugreifen könnt.

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Wie man in Pokémon Go aus Galar-Makabaja ein Oghnatoll macht

Nachdem ihr in Pokémon Go ein Galar-Makabaja gefangen habt, wollt ihr sicher sehen, wie es zu einem Oghnatoll wird. Wenn ihr bereits Pokémon Schwert oder Schild (oder beides) gespielt habt, wisst ihr, dass dies bei einem solch mächtigen Gen-8-Pokémon ein recht interessanter und langwieriger Prozess sein kann, und bei Pokémon Go ist das nicht anders.

Um Galar-Makabaja in Oghnatoll zu verwandeln, werden 50 Makabaja-Bonbons benötigt und ihr müsst in mindestens 10 Raids dabei gewesen sein.

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Wenn ihr ein Oghnatoll wollt, müsst ihr ein Galar-Makabaja entwickeln.

Die Bewältigung aller Raid-Anforderungen kann, je nachdem, ob ihr zusätzliche Raid-Pässe kaufen möchtet, zwischen fünf und zehn Tagen dauern.

Ihr könnt jedoch zusätzliche Raid-Pässe mit PokéCoins oder durch Erledigung bestimmter Sonderforschungsaufgaben bekommen. Denkt auch daran, dass ihr Pässe für Fern-Raids kaufen könnt, mit denen ihr bequem von zu Hause aus an Raids teilnehmen könnt. Ihr solltet euch an Ein-Sterne-Raids halten, da diese leichte Siege garantieren und ihr so schneller zu eurem Oghnatoll-Ziel kommt.

Die Attacken von Galar-Makabaja

Galar-Makabaja kann in Pokémon Go sowohl Sofort- als auch Lade-Attacken verwenden. Diese Angriffe sind:

Sofort-Attacke:

  • Erstauner (Geist)

Lade-Attacke

  • Nachtnebel (Geist)
  • Sandgrab (Boden)
  • Felsgrab (Gestein)

Die Attacken von Oghnatoll in Pokémon Go

Unten findet ihr sowohl die Sofort- als auch die Lade-Attacken, die Oghnatoll in Pokémon Go verwenden kann:

Sofort-Attacken:

  • Erstauner (Geist)

Lade-Attacken:

  • Spukball (Geist)
  • Sandgrab (Boden)
  • Felsgrab (Gestein)

Viel Glück dabei, Oghnatoll für euren Pokédex zu bekommen!

Weitere Pokémon Go Tipps:

Übersicht aller Tipps zu Pokémon Go Raid und Ex-Raids

Eine Tabelle mit Stärken und Schwächen aller Pokémon in Pokémon Go

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Über den Autor:

Martin Woger

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Chefredakteur

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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