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Crysis: Yerli spricht über Verkaufszahlen und Kopierschutz

Man kann nie genug verkaufen

Wie wir Mitte Dezember berichtet haben, sahen die Verkaufszahlen des Shooters Crysis in den USA alles andere als rosig aus.

Die Kollegen von IGN haben nun mit Cryteks Cevat Yerli gesprochen und blicken dabei unter anderem auf die Entwicklung zurück.

Eine Frage beschäftigte sich natürlich auch mit den Verkaufszahlen und ob die Systemanforderungen, die Zahl der Spiele auf dem Markt oder die Tatsache, dass jeder noch World of WarCraft zockt, der Grund für das schlechte Abschneiden sind. "Man kann niemals genug Kopien eines Spiels verkaufen, in das man sein eigenes Blut, Schweiß und Tränen gesteckt hat. Es ist wahrscheinlich von all dem etwas", so Yerli.

Falls die hohen Anforderungen an die Rechner dafür verantwortlich seien, könnte sich das mitunter auf die Entwicklung zukünftiger Titel auswirken. Laut Yerli ist es aber noch zu früh, um dies als Grund dafür auszumachen. Abgesehen davon besteht das primäre Ziel von Crytek noch immer in der Produktion der bestmöglichen Produkte.

Dennoch müsse man die Spieler auch weiter darüber aufklären, dass Crysis selbst mit mittleren oder "nur" hohen Einstellungen auf einem zwei bis drei Jahre alten Rechner noch sehr gut aussieht. Ebenfalls denkbar ist eine Überarbeitung des Kopierschutzes, damit die Titel nicht schon vor Release oder kurz danach im Internet landen.

Für weitere Informationen zu Crysis solltet Ihr einen Abstecher zu unserem Test machen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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