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Crytek über die Grafik in Spielen: 'Es wird immer schwieriger, die Leute zu beeindrucken'

Man will sich aber weiter Mühe geben.

Mit Far Cry, Crysis und auch Ryse: Son of Rome hat Crytek bewiesen, was man in puncto Grafik erreichen kann.

Doch nach Ansicht von Cryteks Principal Rendering Engineer Nicolas Schulz wird es immer schwieriger, die Leute alleine durch Grafik zu beeindrucken.

„Verglichen mit der Zeit, als das erste Crysis erschien, haben wir als Industrie mittlerweile ein Qualitätslevel erreicht, bei dem es immer schwieriger wird, die Leute zu beeindrucken", so Schulz im Gespräch mit DSOGaming. „Aber trotzdem gibt es noch genügend Wege zu beschreiten und wir werden definitiv immer weiter die Grenzen sprengen, wo es möglich ist."

Weiterhin kam er auf die Unterschiede zwischen High-End-PCs und den neuen Konsolen zu sprechen. Auf dem PC sei man etwa noch weit davon entfernt, 60 Frames pro Sekunde in der 4K-Auflösung erreichen zu können.

„Dadurch erschöpft man sehr schnell die verfügbare Bandbreite", erklärt er. „Was die rohe Leistung betrifft, liegen die Konsolen klar hinter High-End-GPUs für den PC. Auf der positiven Seite teilen sie sich aber die gleiche moderne Architektur, wodurch sich eine Vielzahl interessanter Techniken zur Optimierung ergeben."

Die PC-Spieler will man ab dem 10. Oktober 2014 mit Ryse beeindrucken, das auch die 4K-Auflösung unterstützt.

Ryse: Son of Rome - Launch-Trailer

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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