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Warren Spector spricht sich erneut für Disney-Mickey-Epic-Nachfolger aus

Kein Interesse an Einzelveröffentlichungen

Junction Points Entwicklerlegende Warren Spector hätte weiterhin nichts dagegen, Disney Mickey Epic einen Nachfolger zu verpassen. Im Gegenteil, er geht sogar so weit, zu sagen, dass der Titel als Serie konzipiert sei.

„Ich bin ziemlich offen damit, dass ich kein Interesse daran habe, etwas zu machen, das nur eine Einzelveröffentlichung ist", so der Denker und Lenker des Studios zum Official Nintendo Magazine (über CVG).

„Es wurde als etwas geschaffen, das ein Franchise werden könnte, denn das ist alles, woran ich interessiert bin. Nicht, weil ich eine Marke aufbauen und eine Tonne Geld machen will, sondern weil es so viele Geschichten zu erzählen gibt", erläutert er.

„Die Entscheidung, ob dies allerdings passiert, übersteigt meine Gehaltsstufe bei Weitem."

Auf die Frage, ob er ein ähnliches Spiel mit Donald Duck in der Hauptrolle machen wollen würde, entgegnete er:

„Ich würde das nicht als Teil dieses Wastelands machen wollen, das wir hier geschaffen haben."

Doch keine Sorge! Dass Spector den Titel nicht als Cash-Cow sieht, sondern vielmehr als Lebenstraum, konnten wir anhand der Begeisterung, die er in unserem Interview auf der gamescom an den Tag legte, förmlich spüren.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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