Ubisoft gibt seinen Uplay Passport auf

Auch nachträglich für Assassin's Creed 4.

Ubisofts Uplay Passport für Assassin's Creed 4: Black Flag sorgte in den letzten Tagen für massive Kritik, zumal etwa auch das Flotten-Management, in dem ihr online mit anderen Spielern interagieren könnt, ohne Passport nicht zugänglich war.

Die Kritik hat man laut Ubisoft jedenfalls „laut und deutlich" vernommen und streicht mit sofortiger Wirkung die Kosten für den Uplay Passport zu Assassin's Creed 4.

Soll heißen: Ihr könnt ihr den Passport kostenlos runterladen, wenn ihr das Spiel etwa gebraucht gekauft habt, und auf sämtliche Online-Features zugreifen.

Darüber hinaus habe man sich entschieden, auch in künftigen Ubisoft-Spielen auf den Uplay Passport zu verzichten.

Das begründet man einerseits mit dem Feedback der Spieler, andererseits mit den immer mehr verschwindenden Grenzen zwischen Single- und Multiplayer.

„Aus Basis dessen und des von euch erhaltenen Feedbacks haben wir erkannt, dass der Passport nicht mehr länger der beste Ansatz ist, um sicherzustellen, dass alle Kunden das bestmögliche Spielerlebnis mit allen Aspekten unserer Spiele zu haben."

Zuvor hatten bereits Electronic Arts und Sony ihre Online-Pässe aufgegeben, auch Codemasters verzichtete bei F1 2013 darauf.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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