Bloodborne: Mondseite-See

Der Zugang in das versteckte Gebiet mitsamt des Spinnenbosses.

Wie unheimlich. Alles, was ihr um euch herum seht, ist Wasser. Na gut, und dieses fette spinnenhafte Insekt oder was auch immer es auf den ersten Blick darstellen soll. Es hat auf jeder Seite seines Körpers acht Beinchen, vorne einen dicken Kopf mit einem Maul und Dingen, die aussehen wie Spinnenaugen. Wirklich skurril.

Es steht nur da und tut nichts. Entfernt ihr euch zu weit davon, stoßt ihr an eine unsichtbare Wand. Sieht so aus, als bliebe euch nichts anderes übrig, als diese Kreatur anzugreifen. Sofort bekommt sie ihre Energieleiste und wird zum Boss, den ihr besiegen müsst. Sterbt ihr, kommt ihr an der Byrgenwerth-Lampe wieder zu euch.

Boss: Rom, die geistlose Spinne

Nun zum Gegner. Sie ruft eine ganze Armee kleiner Spinnen zu Hilfe, die sie um sich schart. Interessanterweise sind diese nicht wie in den Souls-Spielen darauf versessen, euch anzugreifen, erkennbar daran, dass sie mehr wie eine Mauer vor ihrer Meisterin stehen und sie abschirmen. Ihr könnt theoretisch eine Stunde lang stehen bleiben und werdet nicht einmal angegriffen.

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Seite an Seite schützen sie ihre Meisterin vor Eindringlingen.

Erst wenn ihr selbst tätig werdet und euch der Spinne nähert, scheucht ihr die kleinen Exemplare auf und werdet von ihnen attackiert. Und selbst dann wirkt es mehr wie eine Abwehrreaktion aus der Not heraus, nicht wie ein Gegner, der euch unbedingt töten will. Ihr oberstes Ziel scheint zu sein, Rom, die geistlose Spinne, vor euch zu schützen. Ihre Aggressivität hängt wohl außerdem von ihrem Abstand zur Mutterspinne ab. Je näher sie sind, desto eher greifen sie an.

Nähert ihr euch der Riesenspinne, werden sie ebenfalls fuchsig und versuchen, euch mit allen Mitteln von ihr fernzuhalten. Alleine ihre stelzenhaften Vordergliedmaßen tun ordentlich weh, aber wenn ihnen ein Sprungangriff gelingt, solltet ihr beten, dass eure Energie reicht - damit können sie euch auf einen Schlag töten. Witzig dagegen, wenn der Sprung ins Leere geht: Sie schlagen dann drollig mit dem Kopf auf dem Boden auf. Manchmal spucken sie auch eine graue, giftige Flüssigkeit, die ebenfalls nicht gerade zu eurem Vorteil ist. All diesen Angriffen kann man super ausweichen.

Was ihr außerdem tun könnt, ist alle kleinen Spinnen nacheinander zu erledigen. Sie spawnen in dieser ersten Phase nicht nach, was einer enormen Erleichterung gleichkommt. Richtet ihr bei Angriffen von vorn wenig Schaden an, dann macht eine Dreierkombo (der letzte Schlag haut richtig rein) oder versucht es von der Rückseite. Habt ihr Rom von ihren kleinen Helfern isoliert, dann könnt ihr sie euch vorknöpfen.

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Die kleinen Spinnen sind durchaus ernst zu nehmen, wenn sie mal angreifen. Vor allem ihr Sprung kann übel enden.

In Phase 1 wehrt sie sich nicht einmal. Treffer am Kopf bringen euch hier am wenigsten. Umkreist sie stattdessen seitlich und haut auf ihre weiche Seite ein. Ihr werdet dort ein Vielfaches an Schaden machen können. Sehr nützlich. Nachdem sie etwa ein Drittel ihrer Energie verloren hat, beamt sie sich weg von euch (während sie langsam unsichtbar wird, kann man noch ein, zwei Treffer landen) und umgibt sich mit neuen kleinen Spinnen. Alle Spinnen aus der vorherigen Phase werden außerdem übernommen, falls ihr sie nicht erledigt habt.

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Ab jetzt ist Rom ein bisschen wehrhafter als früher, und das werdet ihr schnell merken. Seht ihr, dass sie ihren Körper aufrichtet, feuert sie blau-weiße Geschosse in eure Richtung, die ein wenig aussehen wie Eisklumpen. Unnötig zu erwähnen, dass zwei, drei von ihnen schon genügen, um eure volle Energie zu rauben. Sprintet ihr während dieser Aktion in ihre Richtung und rollt euch eventuell ein paar Mal ab, solltet ihr diesem Angriff entgehen können.

Sie nutzt ihn, bis ihr eine bestimmte Reichweite zu ihr habt. Ab diesem Punkt solltet ihr euch als Erstes wieder darauf konzentrieren, die kleinen Spinnen zu plätten. Sie würden euch nur unnötig im Kampf stören.

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Ab der zweiten Phase wehrt sie sich mit diesen fiesen Dingen. Schnelles Ausweichen ist euer Freund.

Passt mit Rom dennoch auf, wenn ihr sie von der Seite angreift, denn sie hat dazugelernt. Ab jetzt wirft sie sich auf die Seite und wälzt sich ein wenig herum, bleibt kurz auf den Rücken liegen und beschwört damit die blau-weißen Geschosse wieder, die diesmal allerdings von unten aus dem Wasser kommen und alles ringsum in eine Art Area-of-Effect-Bereich verwandeln. Soll heißen, ihr müsst sofort nach hinten ausweichen, wenn sie diesen Angriff startet.

Schafft ihr es, ihre Energie weiter zu reduzieren, bis knapp vors letzte Drittel, teleportiert sie sich wieder weg und der Kampf geht so weiter. Entledigt euch immer zuerst der kleinen Spinnen und behaltet Rom immer respektvoll im Blick, dann seht ihr, wann sie zu welchem Angriff ansetzt.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei. Nervt seine Kollegen mit Satzzeichen und solchen Dingen. Kümmert sich um das wundervolle Rock, Paper, Shotgun, und das solltet ihr ebenfalls.

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