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Avalanches CEO: Man hätte aus Cameron's Avatar kein Spiel machen sollen

Publisher müssen mutiger sein

Christofer Sundberg, CEO von Just-Cause-2-Macher Avalanche Studios, glaubt, dass mehr Publisher den Mut haben und die Entwicklung eines Spiels einstellen sollten, wenn die Qualität nicht stimmt. Das Spiel zu James Cameron's Avatar nannte er dabei als Beispiel.

"Ich glaube noch immer, dass die Publisher mehr Projekte einstellen sollten, sofern die Entwickler keine Qualität abliefern können und bevor die Investitionen zu hoch ausfallen", sagt er.

"Eine bessere Due-Diligence-Prüfung für Entwickler wird benötigt, ebenso höhere Anforderungen an die Qualität sowie der Mut dazu, mehr Geld in weniger Projekte zu investieren anstatt das Budget auf viele 'Okay'-Projekte zu verteilen."

"Avatar ist ein tolles Beispiel für ein Spiel, das niemals hätte erscheinen dürfen, egal wie viel Geld man damit gemacht hat. Ich weiß nicht, ob es profitabel war oder nicht, aber durch solche Titel bekommen Lizenzspiele einen schlechten Ruf - und dieser Ruf ist bereits in einem Allzeittief. Man schießt sich selbst in den Fuß", so Sundberg.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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