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Skull & Bones ist kein storylastiges Spiel

Nicht der Hauptfokus.

Wer Wert auf viel Story in einem Videospiel legt, sollte Ubisofts Skull & Bones womöglich umschiffen.

Nach Angaben von Game Director Ryan Barnard ist Skull & Bones nämlich "kein storylastiges Spiel".

Was ist es dann?

"Skull and Bones ist kein storylastiges Spiel", sagt er im Gespräch mit True Achievements.

"Wir haben erzählerische Elemente - im Spiel triffst du wichtige NPCs, sogenannte Kingpins, die ihre eigene Geschichte haben, von der du mehr erfährst, wenn du eine Beziehung zu ihnen aufbaust, indem du Verträge mit ihnen abschließt. Dem Spiel liegt eine Geschichte zugrunde, mit der wir die gesamte Weltgeschichte aufbauen, aber das ist nicht der Hauptfokus. Wir wollen, dass die Spieler ihre eigenen Geschichten erschaffen und selbst entscheiden können, was für ein Pirat sie sein wollen."

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"Das Fortschrittssystem, das wir Infamy nennen, ist die Tatsache, gewährt einem im Spiel Zugang zu Blaupausen, die einem verschiedene Arten von Schiffen, Waffen und Rüstungen geben, die man braucht, wenn man sich in der Welt bewegt und sie erkundet, um gegen neue Feinde erfolgreich zu sein", ergänzt er.

Hauptsächlich seid ihr in Skull & Bones mit dem Schiff unterwegs, aber es gebe auch viele verschiedene Außenposten, in denen ihr zu Fuß herumlaufen könnt.

Auch der Grund für die gestrichenen Xbox-One- und PS4-Version ergibt im Hinblick auf Ubisofts Pläne Sinn: "Aufgrund der Langlebigkeit des Supports, den wir geplant haben, ergab es Sinn, dass wir es auf den Current-Gen-Konsolen veröffentlichten."

Skull & Bones erscheint am 8. November 2022 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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