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The Legend of Zelda Breath of the Wild: Alle Neuigkeiten und Informationen zum Open-World-Spiel

Attacke!

Update vom 14. Februar 2020: Es dauert noch einen Monat, bis Zelda: Breath of the Wild drei Jahre alt wird.

Und noch immer entdecken die Spieler regelmäßig Tricks, Glitches und was auch immer. So wie diesen Glitch. Der sorgt dafür, dass Link aus jeder beliebigen Entfernung in Richtung seines aktuellen Gegners fliegt.

So, als hätte man ihn gerade aus einer Kanone geschossen. Eine gute Methode, um schnell Boden gut zu machen und einen Gegner zu überraschen.

Wie das funktioniert? Nun, ihr müsst die Zeitlupe auslösen, während ihr Y zur gleichen Zeit drückt und euren Bogen zieht. Da ihr das jetzt wisst, könnt ihr üben, bis ihr es hinbekommt.

Quelle: Polygon

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Update vom 11. Februar 2020 Beim neuesten Speedrun-Trend in Zelda: Breath of the Wild geht es ums Füttern von Hunden

The Legend of Zelda: Breath of the Wild wird weiter fleißig gespielt. Und es gibt einen neuen Speedrun-Trend.

Dabei geht es nicht zwingend darum, das Spiel so schnell wie möglich abzuschließen, sondern so viele Hunde wie möglich in Hyrule zu finden und zu füttern.

Derzeitiger Rekordhalter ist Twitch-Streamer "Vivoxe". Techniken, die auch bei anderen Speedruns eingesetzt werden, kommen hier zwar auch zur Geltung, aber der Fokus liegt nicht länger auf Dungeons oder Feinden.

Auf der Suche nach Hunden.

Gleichzeitig können gewisse Teile des Spiels nicht ignoriert werden. In dem eingebetteten Stream war es zum Beispiel nötig, ein Haus zu kaufen und Tarrey Town wieder aufzubauen, um zum letzten Hund zu gelangen.

Quelle: Polygon


Originalmeldung vom 7. Februar 2020 - Süchtig nach Fortnite? Dann spielt Zelda: Breath of the Wild, sagt ein Psychologe

Wer süchtig nach Fortnite ist, sollte sich vielleicht mal mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild befassen.

Das empfiehlt der französische Psychologe Michaël "psygamer" Stora.

Er ist der Ansicht, dass Nintendos Open-World-Abenteuer die perfekte Gelegenheit ist, um den Kopf von den extrem kompetitiven Gedanken eines Fortnite zu befreien.

Breath of the Wild bezeichnet er im Vergleich dazu als therapeutisches und beruhigendes Spielerlebnis.

Unten seht ihr ein Interview mit Stora, das ihr über YouTubes Übersetzungsfunktion zum Beispiel auch mit englischen Untertiteln abspielen könnt.

Er scheint jedenfalls Erfolg mit dieser Methode zu haben. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit Kindern und Heranwachsenden, die psychische und Verhaltensstörungen aufweisen. Ebenso arbeitete er als Berater mit Unternehmen wie Sega, EA, Microsoft, Activision und Ubisoft zusammen.

Entspannend ist Breath of the Wild auf jeden Fall, wenn euch nicht gerade der Laserstrahl eines Wächters um die Ohren fliegt.

Quelle: Nintendo Master, Go Nintendo

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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