Star Citizen: Hangar-Modul verfügbar

Schaut euch eure Schiffe an.

Update (30.08.2013): Unterstützer von Star Citizen können sich ab sofort das Hangar-Modul von der offiziellen Webseite runterladen. Wenn ihr das tut, erhaltet ihr zusätzlich nochmal 5.000 UCE als Bonus.

Ein paar Problemchen gibt es hier und da auch noch, zum Beispiel einen Post Processing Artifact Effect im Deluxe-Hangar, währnend ihr im Freelancer oder der in der Constellation die Geschütze nicht betreten könnt. Ebenso steht euch das Bad in der Constellation noch nicht zur Verfügung. Der Buggy soll am Freitag veröffentlicht werden.

Die Mindestanforderungen laut offizieller Webseite: Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8, eine DX11-Grafikkarte mit 1 GB RAM, eine Quad-Core-CPU sowie 8 GB Arbeitsspeicher.

Originalmeldung: In der kommenden Woche - genauer gesagt am Donnerstag - wird das erste spielbare Modul von Star Citizen für die Unterstützer des Projekts veröffentlicht.

Dieses umfasst einen Hangar, in dem ihr euch mit einem Avatar frei bewegen könnt. Es ist nur das erste von mehreren Modulen, die in den kommenden Monaten erscheinen sollen. Noch vor Jahresende soll etwa ein Dogfighting-Modul erscheinen, in dem die Spieler gegen andere KI-Schiffe antreten können. Für März 2014 ist wiederum ein Planetside-Modul geplant.

Der Hangar teilt sich in drei Bereiche worauf, wobei ihr einen davon mit einem fahrbaren Buggy erkunden könnt. Außerdem findet ihr dort bereits eure Backer-Schiffe und könnt diese genauer unter die Lupe nehmen.

Weiterhin verriet Chris Roberts gegenüber Eurogamer, dass das Spiel mittlerweile zu 100 Prozent von der Community finanziert wird. Ursprünglich wollte Roberts zusätzlich zum Crowdfunding-Geld noch weitere Investoren mit an Bord holen, aber mit mittlerweile über 15 Millionen Dollar ist das wohl nicht mehr nötig.

„Tatsächlich bekomme ich derzeit kein Geld von Investoren. Das Budget für das, was wir abliefern wollen, liegt bei rund 20 Millionen Dollar und das haben wir fast erreicht - womöglich schaffen wir das noch vor Jahresende", sagt er.

Investoren wollen laut Roberts irgendwann einen Gewinn sehen. „Wenn es ein großer Erfolg ist, werden sie sagen: 'EA und Activision wollen das für 100 Millionen Dollar, wodurch ich einen gewissen Ertrag für meine Investition erhalte.' Aber für das Spiel ist das nicht notwendigerweise das Beste. Mir gefällt der Gedanke, dass das Spiel zu 100 Prozent von der Community finanziert wird, denn ihnen geht es einzig und alleine darum, ein großartiges Spiel zu bekommen. Und ich will einfach nur ein großartiges Spiel machen."

Etwaige Konsolen-Versionen will Roberts übrigens nicht ausschließen.

„Es müsste die nächste Konsolengeneration sein", erklärt er. „Derzeit sind wir nur auf einer Plattform, aber es [die Next-Gen-Konsolen] sind im Grunde High-End-PCs mit individuellen Betriebssystemen."

Voraussetzung ist auch, dass Microsoft und Sony kein Problemen mit den Update-Plänen von Roberts haben: „Unsere Grundsätze für das Spiel sind kostenlose Inhalte und Updates, mit denen wir auf das reagieren, was die Spieler tun. Wenn die Plattformanbieter das haben wollen, dann ist das toll."

Erscheinen soll Star Citizen vermutlich Ende 2014 für den PC.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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