Star Citizen

Beide Sticks sind trotz ihres Alters eine Kaufempfehlung wert - in der Pro-Version ist der X52 sogar das Maß der (erschwinglichen) Dinge.

Spotlight

EmpfehlenswertTrackIR 5 - Test

Headtracking in Zeiten von VR. Ergibt das noch Sinn?

VideoStar Citizen - Trailer

Aktuelle Impressionen und ein Blick in die Zukunft.

Schlüsselereignisse

15th April 2016

TrackIR 5 - Test

16th March 2015

Star Citizen - Trailer

10th October 2012

Star Citizen - Trailer

Star Citizen: Alpha 3.0 veröffentlicht und eine Stunde Gameplay aus Squadron 42

Star-Citizen-Spieler haben etwas Neues zu tun. Kurz vor Weihnachten wurde endlich die lange in Arbeit befindliche Alpha-Version 3.0 veröffentlicht.

Darüber hinaus zeigte man in einem Stream rund eine Stunde Gameplay aus dem Singleplayer-Part Squadron 42. Einen Release-Termin gibt es dafür nach wie vor nicht. Ihr seht das Video weiter unten.

Mit Version 3.0 habt ihr die Möglichkeit, in die Atmosphäre eines Planeten zu fliegen und dessen Oberfläche zu erkunden. Zu Beginn sind das vier Stück. Insgesamt bringt Version 3.0 Star Citizen aber auch einen großen Schritt näher an ein richtiges Spiel heran.

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Crytek verklagt Star-Citizen-Macher

Cloud Imperium will sich gegen die Vorwürfe verteidigen.

Crytek beschuldigt die Star-Citizen-Entwickler von Cloud Imperium Games des Vertragsbruchs in Bezug auf die Verwendung der CryEngine und geht nun anwaltlich gegen das Studio vor.

Star Citizen: Aktuelles Entwicklungsupdate und ein erster Termin für Version 3.0

Auf der offiziellen Webseite hat Cloud Imperium Games sich zum aktuellen Entwicklungsstand von Star Citizen geäußert und einen ersten Termin für Version 3.0 genannt.

Demnach wird aktuell der 29. Juni 2017 als Release-Termin angestrebt.

Gleichzeitig betont man aber auch, dass die Qualität immer im Vordergrund stehen werde und falls es nötig sein sollte, werde man sich mehr Zeit dafür nehmen. Daher seien etwaige Terminangaben auch nicht mehr als Schätzungen.

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Star Citizen: Neues Gameplay-Video zu Star Marine

Zum First-Person-Shooter-Modul Star Marine für Star Citizen gibt es neues Gameplay-Material.

Verfügbar ist Star Marine zusammen mit dem Alpha-Update 2.6 ab dem 8. Dezember.

Einerseits gibt es ein Gameplay-Video, in dem ihr seht, wie die beiden Teams - Marines und Outlaws - um Computerterminals an Bord eines Außenpostens kämpfen.

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TrackIR 5 - Test

EmpfehlenswertTrackIR 5 - Test

Headtracking in Zeiten von VR. Ergibt das noch Sinn?

Wer sich ausgiebig mit Simulationen befasst, wird schon mal von NaturalPoint und ihrem TrackIR gehört haben. Der Headtracking-Sensor galt in dem Feld immer als das Nonplusultra, wenn es darum ging, Kopfbewegungen auf die Spielfigur zu übertragen. Vorneweg muss man gleich sagen: Virtual Reality ist das nicht, und wer damals (vor mittlerweile neun Jahren, mein Gott...) mit offenem Mund vor dem Video der Headtracking-Mod mit Wiimote saß, ist ebenfalls auf dem falschen Dampfer. Bei TrackIR geht es darum, dem Spieler weitere Achsen zu geben, die man mit In-Game-Bewegungen in Spielen belegen kann, die dafür vorgesehen sind.

Paradebeispiele dafür sind Arma 2, Arma 3 sowie das auf Bohemias Militärsimulation basierende DayZ - oder eben Weltraumsimulationen wie Elite Dangerous. Auch Titel wie Project Cars oder DiRT Rally profitieren immens von der so gewonnenen zusätzlichen Übersicht. Doch zäumen wir das Pferd besser von vorne auf: Wie kommt das TrackIR daher und wie funktioniert es? Aus einer recht schlanken Verpackung fallen zunächst die kleine Infrarotkamera, die den Formfaktor einer Webcam besitzt und genau so oben auf dem Bildschirm Platz nimmt. In der gestesteten Ausführung des TrackIR 5 liegt neben dem von der Kamera erfassten TrackClip - ein leichter Metalbügel mit drei Reflektoren, der an einer Baseballcap befestigt werden kann - auch der Trackclip-Pro. Der erfüllt den gleichen Zweck des Erfasstwerdens, kann von weniger Cappy-begeisterten aber am linken Bügel des Headsets befestigt werden.

Beide USB-Kabel finden am Ende zusammen und gehen dann in den Rechner. Der Sensor macht mit seiner Magnetkupplung und dem verstellbaren und mit gummierten Füßen versehenen Ständer einen guten Eindruck, auch wenn das Gelenk, auf dem der Sensor ruht, von selbst keinerlei halt bietet, sondern erst dadurch in Position fixiert wird, dass das Kabel nach hinten in eine Führung geclippt wird. Weiß man's, wundert man sich nicht mehr darüber. Es funktioniert einfach und verwackelt in der Praxis auch nicht. Der Trackclip Pro machte unterdessen auf Anhieb etwas misstrauisch. Hier griff NaturalPoint zu einem möglichst leichten Plastik, das eben nicht besonders stabil wirkt, in Wahrheit nach drei Wochen ausgiebigem Einsatz aber Vertrauen zurückgewann. Nicht alles, aber ein bisschen. Mir wäre dennoch ein hochwertiger wirkendes Material lieber gewesen.

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Thrustmaster T.Flight Hotas 4 (inkl. War Thunder Starter Pack) - Test

Vor gut zwei Jahren überraschte mich Thrustmaster mit dem T.Flight Hotas X: für 45 Euro ein PC- und PS3-kompatibles "Hands on Stick and Throttle"-System zu bekommen, das schien zu gut um wahr zu sein. War es aber nicht. Die Materialien und die Ausstattung des Sticks ließen zwar durchblicken, dass das hier nicht die Krone der Technik war. Aber er tat, was er sollte, noch dazu zu einem lächerlich schmalen Preis, und erwies sich als durchaus haltbares Stück Hardware. Nach allen objektiven Kriterien ein guter Kauf, gerade wenn man als Einsteiger noch nicht weiß, ob und wie lange man dem Simulationsgenre die Treue halten wird.

Nachdem das Teil aber nun mittlerweile auch gut sechs Jahre auf dem Buckel hat, war es Zeit für eine Revision. Viel getan hat sich nicht, das Design ist im Grunde das gleiche: Diesmal mit PS4-blauen Einsätzen, wo damals rote waren, und mit offizieller Unterstützung von Sonys Flaggschiff. Und weil der Umfang der dort einen Flight Stick unterstützenden Titel sich aktuell mit War Thunder komplett erschöpft, liegt dem Paket neben Stick und Schubeinheit, auch ein entsprechender Promo-Code bei. Funktional ist das Gerät folglich so gut wie identisch und überzeugt im Praxistest mit War Thunder auf Konsole, aber auch in Elite Dangerous und Star Citizen am PC als das was es ist: Ein mehr als nur solider Stick für Anfänger. An der Erkenntnis und dem Urteil, das schon der Test des T.Flight Hotas X erbrachte, ändern sich im Grunde nur eine Sache, die aber zünftig:

Warum kostet das gute Stück neuerdings auf einmal 75 Euro - wie kommt ein Aufschlag von 66 Prozent zu Stande? Schauen wir uns den Hotas 4 doch einmal genauer an: Wie gesagt gleicht er dem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Die Tasten rechts zur Moduswahl sind nicht mehr da - kann ich gut verschmerzen, weil ich die Spiele lieber die einzelnen Konfigurationen speichern ließ, der Select-Knopf heißt jetzt Share und an der Vorderseite der Stick-Einheit ist nun ein Anschluss für Pedale, was nett ist, aber auch ein bisschen witzig. Wer sich nach entsprechender Hardware umschaut, wird sehen, dass die aktuell günstigsten, die ohne Weiteres zu bekommen sind, mal eben doppelt so teurer sind wie selbst diese kostspieligere Version des bewährten Sparfuchs-Sticks. Man darf eigentlich annehmen: Wer sich den hier holt, hat nicht den Anspruch oder das Budget, auch noch Pedale anzustecken. Nun denn. Es ist eher ein Kuriosum als ein Negativpunkt.

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Fliegt mit Star Citizen und Amazon in den Weltraum

Käufer des "New Shepard" bekommen 2017 einen realen Raumflug gleich noch dazu

Dass Chris Roberts mit Star Citizen extrem ambitioniert ist und inzwischen auch längst das Geld dazu hat hoch hinaus zu wollen, ist schon länger bekannt. Auch, dass seine Spieler bereit sind, sehr viel Geld für virtuelle Raumschiffe auszugeben, obwohl das eigentliche Spiel noch ein ganz klein wenig von der Fertigstellung entfernt ist. Offensichtlich dachte er sich, dass man das hoch hinaus doch sicher auch mit dieser Zahlungsbereitschaft kombinieren kann.

Kickstarter-Backer haben es nicht leicht. Erst machen Entwickler mit ihren Vorstellungen, Ideen und Videos heiß, dann müssen sie lange darauf warten, bis sie für ihr Geld auch was zurückbekommen. Das gilt auch für Star Citizen, das sich nun schon seit einigen Jahren in Entwicklung befindet. Aber als erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt kann man sich das auch ein bisschen erlauben. Immerhin dürft ihr ja schon Teile spielen, die am Ende ein großes Ganzes ergeben sollen. Aber wenn ihr aktuell schon alles gesehen habt, gibt es da durchaus noch so einige andere SciFi-Welten, auf denen ihr euch in anderen Spielen die Zeit vertreiben könnt. Welche sich lohnen, verraten wir euch auf den folgenden Seiten.

Saitek X52 und X52 Pro HOTAS-Flightsticks - Test

Im Zuge der Wiederbelebung der Weltraumoper in Form von Elite: Dangerous und Star Citizen haben wir ja bereits so einige Flightsticks im HOTAS-Format getestet. "Hands on Stick and Throttle" ist einfach die beste Art, diese Spiele zu erleben. Mad Catz und Saitek beziehungsweise Thrustmaster machen hierzulande das Gros des Angebots aus und bis die in der Simulationsszene hochgeschätzten Amerikaner von CH Products hierzulande einen breiteren Vertrieb finden, wird das wohl auch so bleiben.

Wir haben ein bisschen auf das Muster warten müssen - der X52 ist von 2005, sein Premium-Bruder X52 Pro von 2007 -, aber nach ausgiebigen Erkundungstouren durch die Milchstraße und Dogfights in War Thunder muss ich attestieren: Das Warten hat sich gelohnt. Man wundert sich nicht, dass beide Modelle nach wie vor verkauft werden und sich großer Beliebtheit erfreuen. Tatsächlich würde ich die Pro-Ausführung sogar als das Spitzenmodell Saiteks und meinen neuen Rundum-Wohlfühlstick bezeichnen. Der neuere und teurere X55 Rhino macht nur in Sachen Ausstattung und einigen Einzeldisziplinen gegen die Routiniers einen Stich.

Saitek X52

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Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis Star Citizens Skeptiker von dem Spiel ablassen werden. Erst gestern las ich in einem Forum als Reaktion auf ein neues Video etwas in der Richtung von "sieht ja toll aus. Schade, dass es niemals fertig wird". Selbstverständlich stellte sich nach einem kurzen Nachbohren heraus, dass der Autor wenig über den tatsächlichen Stand des Spiels wusste, das mit der Alpha 2.0 letzte Woche einen riesigen Schritt nach vorne getan hat.

Star Citizen: Details zur Alpha 2.0 bekannt gegeben

Star Citizen nähert sich der Alpha-Version 2.0 und genau dazu hat Cloud Imperium Games nun weitere Details verraten.

Unter anderem werden euch damit drei neue Flugmodi zur Verfügung gestellt. Im Precision-Modus wird beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung reduziert, um präzisere und einfachere Manöver zu ermöglichen.

Der Cruise-Modus ist im Grunde das genaue Gegenteil davon und gibt euch mehr Geschwindigkeit bei etwas weniger Kontrolle. Der dritte Modus heißt SCM (Space Combat Maneuvering) und ähnelt dem aktuellen Flugmodell von Arena Commander. Künftig wird die maximale Geschwindigkeit aber unter Berücksichtigung von Antriebskraft und Masse dynamisch berechnet.

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Star Citizen: Patch 1.2 und Social-Modul veröffentlicht

Patch 1.2 für Star Citizen ist jetzt verfügbar.

Gleichzeitig wurde die erste Version des Social-Moduls für das Spiel veröffentlicht, mit dem ihr „die erste von vielen Landezonen" auf Planeten mit bis zu 24 Spielern erkunden könnt, schreibt Design Director Tony Zurovec auf der offiziellen Webseite.

Abseits dessen nimmt der Patch noch weitere Verbesserungen und Bugfixes in verschiedenen Bereichen des Spiels vor, alle Änderungen entnehmt ihr den Patch Notes.

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Die Eurogamer-Top-10 der gamescom 2015

Zu. Viele. Spiele! Und diese hier waren die besten.

Was für eine gamescom! Es war die erwartete Show nach der zuvor herausragenden E3, auf der das Allermeiste bereits gezeigt wurde, aber vieles war nun zumindest ein wenig anspielbar, man sah hier und da mal etwas mehr, und vor allem: Schon auf der E3 zeichnete sich ab, dass ein sehr, sehr volles Gaming-Jahr auf uns zukommt.

Star Citizen: Details zum Ressourcenabbau

Star Citizen: Details zum Ressourcenabbau

Ihr drückt nicht einfach nur einen Button.

Cloud Imperium Games hat Details zum Ressourcenabbau in Star Citizen verraten. Und dieser soll recht umfangreich ausfallen.

„Der Rohstoffabbau stellt Spieler vor eine Vielzahl an Herausforderungen, die sowohl Skill als auch Intelligenz erfordern", heißt es. Das ständige Wiederholen der immer gleichen Aufgabe will man „explizit vermeiden".

„Es gibt beim Rohstoffabbau keine Aspekte, die es dem Spieler ermöglichen, einfach einen Button zu drücken und ohne irgendwelche Sorgen auf das Ergebnis zu warten. Ebenso muss der Spieler nicht wiederholt die gleiche Aktion durchführen, ohne sich Gedanken zu machen oder ein gewisses Maß an Geschick zu benötigen."

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Star Citizen - was bekomme ich hier, heute und jetzt für mein Geld?

Der Klang einer im Weltraum gezückten Kreditkarte…

Star Citizen geht stramm auf die 69. Unterstützermillion zu. Als ich letztes Jahr im April darüber schrieb, spekulierte und erklärte, warum sich das Projekt eines so steten Nachflusses an sehr realen Geldmitteln für virtuelle Güter erfreut, waren es noch 26 Millionen Dollar weniger.

Zum Jahresende hat sich Chris Roberts einmal mehr in einem "Letter from the Chairman"-Blogeintrag an die Fans von Star Citizen gerichtet und nicht nur 2014 in Zahlen und Daten Revue passieren lassen, sondern auch einen Ausblick auf 2015 gegeben. In diesem Rahmen bezeichnete er die Weltraumsimulation als "Spiel ohne Ziellinie", als "Lebensart, so lange die Community sich dafür begeistert".

Auf der PAX Australia hat Star-Citizen-Entwickler Cloud Imperium Games das erste Mal das Ego-Shooter-Modul der offenen Weltraum-Saga vorgeführt. Nachdem das Studio dieses Segments bisher nur mysteriös als REDACTED bezeichnet wurde, ist jetzt außerdem bekannt, dass sich hinter diesem Pseudonym Nexuiz-Entwickler Illfonic verbirgt.

Star Citizen: Neue Details zum Ego-Shooter-Modul

Star Citizen: Neue Details zum Ego-Shooter-Modul

Versteckspiele auf Raumschiffen.

In einem "Ask me anything" auf Reddit hat sich das Team REDACTED, das für Chris Roberts' Could Imperium Games an der Ego-Shooter-Komponente von Star Citizen arbeitet, am Wochenende den Fragen der Community der Weltraum-Simulation gestellt. Dabei sind einige interessante Infos zu diesem Teil des Spiels bekannt geworden.

Wie sich das ganze in den allgemeinen Spielablauf im persistenten Universum integriert, fasst eine beispielhafte Antwort am besten zusammen:

"Ich spiele im persistenten Universum. Ich bin ein auf Stealth ausgelegter Solo-Spieler. Ich finde ein havariertes Schiff. Ich weiß, dass schon bald Plünderer aufkreuzen werden. Ich finde eine Kiste, in der ich mich verstecke. Ich lasse die Plünderer die Kiste mitnehmen und mich so auf ihr Schiff bringen. Wenn ich dann auf ihrem Schiff bin, etwas später, verlasse ich die Kiste."

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Im Landeanflug: Neues Video zeigt Planeten-Gameplay aus Star Citizen

Am Wochenende wurde im Rahmen der CitizenCon 2014 ein neues Gameplay-Video zu Star Citizen gezeigt.

Darin zu sehen (via Joystiq) sind auch Ausschnitte zum Planeten-Gameplay des Spiels, unter anderem mit einem Landeanflug. Später könnt ihr dann mit eurem Spielcharakter auch am Boden herumlaufen, wobei derzeit so einige Features und Aktivitäten noch nicht vorhanden sind.

Das Video wurde von einem Twitch-Livestream aufgezeichnet, erwartet also nicht die bestmögliche Qualität. Dennoch bekommt ihr einen guten Eindruck davon.

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Nach größerem Update: Star Citizen knackt Marke von 53 Millionen US-Dollar

Nach größerem Update: Star Citizen knackt Marke von 53 Millionen US-Dollar

Neue Backer-Belohnungen für die 55. Million festgelegt.

Nach dem großen V0.9-Update von letzter Woche, das dem Arena Commander von Star Citizen unter anderem die beiden Rennflieger M50 und Origin 350R sowie eine Rennstrecke über den Wolken eines Planeten hinzufügte, hat die Weltraumsimulation nun insgesamt über 53 Millionen Dollar eingespielt.

Chris Roberts zufolge sei der Meilenstein bereits am Wochenende erreicht worden, er habe sich aber erst jetzt melden können, weil man schnell auf Spieler-Feedback habe reagieren und dringende Probleme beseitigen wollen.

"Lasst uns für einen Moment den neuen Crowdfunding-Meilenstein feiern. Wir sind natürlich stolz auf den Arena Commander, aber wir wissen auch, dass wir heute nirgendwo wären ohne die Unterstützung unserer Backer", so der Blogeintrag auf der Seite des Spiels. "Ihr habt dies ermöglicht und verdient all das Blut und den Schweiß, den wir in das Spiel investieren."

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Star Citizen: 51 Millionen Dollar erreicht, neue Spielmodi und Trailer

Gibt es überhaupt noch Superlative, um die Crowdfunding-Kampagne von Star Citizen angemessen zu beschreiben? Nun, jedenfalls hat man jetzt die Summe von 51 Millionen Dollar erreicht - und das von rund 525.000 Unterstützern.

Mit dem Erreichen der 50 Millionen wird man etwa auch eine eigene Aliensprache für das Spiel entwickeln.

Auf jeden Fall war es eine durchaus ereignisreiche Woche für Star Citizen. Es wurden neue Spielmodi angekündigt - Vandal Swarm und Murray Cup Racing - und es gibt neue Trailer, etwa zum verbesserten Hangar oder dem First-Person-Shooter-Part.

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Test: Thrustmaster T.Flight Hotas Stick X

Test: Thrustmaster T.Flight Hotas Stick X

Einsteiger-Hotas für um die 40 Euro unter der Lupe.

Weiter geht's auf unserem mit reiner Star-Citizen- und Elite-Dangerous-Vorfreude angetriebenen Rundflug durch die Joystick-Landschaft. Saiteks X-55 Rhino und Thrustmasters Hotas Warthog testeten wir bereits ausgiebig auf Stärken und Schwächen. Dabei fanden wir ein Rundum-zufrieden-Paket mit solider Verarbeitungsqualität für knapp 200 Euro auf der einen Seite und das Maß aller Dinge in Sachen Authentizität auf der anderen.

Leider braucht letzterer, der Warthog nämlich, noch ein Paar Pedale, um sein volles Potenzial abzurufen - und kostet dann deutlich über 400 Euro. Für Einsteiger hingegen sind beide Geräte zu teuer und mit Sperenzchen ausgestattet, die sie nicht zwangsläufig brauchen. Deshalb nun unser Test von Thrustmasters Preisbrecher, dem T.Flight Hotas Stick X. Für um die 40 Euro erhält man einen Stick, der sowohl auf PC als auch auf der PS3 mit tafellosem Plug-and-play seinen Dienst verrichtet. Update: Nachdem wir im Sommer 2014 noch Probleme damit hatten, den Stick mit War Thunder zum Laufen zu bekommen, funktioniert er nach einem Update des Spiels jetzt auch tadellos!

T.Flight Hotas Stick X versandkostenfrei bei Amazon.de bestellen

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Star Citizen: Patch 12.4 veröffentlicht

Star Citizen: Patch 12.4 veröffentlicht

30.000 zusätzliche Multiplayer-Zugänge.

Zur Crowdfunding-Sensation Star Citizen ist ein neuer Patch erschienen. Dieser bringt das vorab veröffentlichte Spielmodul Arena Commander auf Version 12.4.

Neben einer ganzen Reihe kleinerer und größerer Verbesserungen wird auch die Teilnehmeranzahl an der Mehrspieler-Komponente um das Doppelte gesteigert, von 30.000 auf 60.000. Liegt eure Citizen-Nummer in diesem Bereich, erhaltet ihr Zugang zum Multiplayer-Modus.

Hier einige der Anpassungen, die der Patch mit sich bringt - eine volle Liste entnehmt ihr den Patch Notes auf der offiziellen Seite.

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Test: Thrustmaster Hotas Warthog

Test: Thrustmaster Hotas Warthog

Rundherum perfekt - und allein doch unvollendet.

Da wären wir wieder beim Thema HOTAS-Systeme. Die Hands-on-Throttle-and-Stick-Lösungen gehören in Zeiten von Elite: Dangerous und dem mittlerweile endlich erschienenen Arena Commander Star Citizens einfach zur interessantesten Peripherie in Sachen Spiele. Nachdem wir bereits Ende Mai Saiteks und Mad Catz neues Mitteklasse-Schmuckstück X-55 Rhino testeten, widmen wir uns heute der absoluten Oberklasse in Sachen Joysticks. Die kommt allerdings auch zu einem entsprechenden Preis.

Bot der Rhino für knapp 200 Euro doch eine kompetente Vollausstattung mit nur wenig Grund zum Meckern, kommt der Klassiker, der Thrustmaster Hotas Warthog, der Steuereinheit des legendären A-10-Warzenschweins der US-Air-Force für nicht unter 300 Euro unheimlich nahe. Kurzum: Es ist der perfekte Stick - und doch nicht für alle gleichermaßen geeignet. Das hier ist echte Profi-Hardware, die voraussetzt, dass ihr es nicht allein bei diesem System belasst, sondern euch noch zusätzlich ausstattet. Woran das liegt? Nun, gehen wir doch ins Detail.

Was als Erstes auffällt: Ist das Ding schwer! Metall regiert hier mit buchstäblich eiserner Faust den Schreibtisch. Allein mit dem noch nicht auf die Basis montierten Stick - so wie er aus der Packung kommt - könnte man einen ausgewachsenen Mann K.o. schlagen oder Schlimmeres. Die Basis ist ebenfalls eine solide Metallplatte, die Montage des Griffs mit der schweren Schelle eine echte Freude. Das setzt sich nahtlos fort, wenn man beginnt, den Steuerknüppel zu bewegen. Das in der Basis versenkte Gelenk wird nicht wie in vielen anderen Systemen von einer großen, gut sichtbaren Feder arretiert. Obwohl sie natürlich irgendwo im Inneren zum Einsatz kommen müssen, fühlt es sich niemals so an, als würde man nur gegen eine große Metallspirale andrücken. Eine gleichmäßigere und geradezu wohltuendere Kraftverteilung, einen nachvollziehbareren Gegendruck und knirsch- und scheuerfreieres Lenken habe ich noch nicht erlebt.

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Star Citizen's Arena Commander - was bisher schiefläuft...

... und alles, was er schon jetzt verdammt richtig macht.

Seit fast einer Woche warf man als angehender Sternenbürger häufiger einen prüfenden Blick auf den Star-Citizen-Client. Fast jeden Tag quälte man sich in freudiger und dann doch wieder enttäuschter Erwartung, dass das mittlerweile etwas angestaubte Hangarmodul sich endlich in den Arena Commander verwandeln würde. Als es dann gestern auf einmal soweit war und der Download tatsächlich startete, fühlte wohl nicht nur ich mich wie ein Kind, das am Morgen seines Geburtstags schon um 6:00 Uhr früh hellwach in den Laken liegt. Kaum zu glauben, dass es jetzt doch so weit war.

Test: Saitek X-55 Rhino HOTAS

Test: Saitek X-55 Rhino HOTAS

Bereit für Star Citizen und Elite: Dangerous?

Wer, wie ich, in Sachen Star Citizen jegliche Info aufsaugt wie ein besonders gut durchgetrockneter Schwamm, hat am Rande von Entwicklervideos und Live-Präsentationen womöglich schon einmal eines dieser recht auffälligen HOTAS-Systeme - "Hands on Throttle and Stick" - mit der markanten gelben Schraffur an der Front erblickt. Eine imposante Erscheinung, die für eine Weltraumsimulation wie diese mit allen steuerungstechnischen Finessen gewaschen schien. Vom Look genau auf halbem Wege zwischen ernst zu nehmendem Simulationswerkzeug und einladendem Spielgerät.

Der dazu passend stolze Preis von 200 Euro positioniert den in Zusammenarbeit mit Mad Catz vertriebenen Steuerknochen ein gutes Drittel unterhalb von Thrustmasters Authentizitätsmonster Warthog und damit als optimalen Einstiegspunkt für frischgebackene Simulationsenthusiasten oder solche mit einem etwas schmaleren Geldbeutel. Folglich sind im Vergleich zur absoluten Premium-Konkurrenz keine metallenen Füße und Materialien wie in echten Kampffliegern zu erwarten. Sehr wohl jedoch eine grundsolide Verarbeitungsqualität, die der X-55 auch bereitwillig liefert.

Ich mache es kurz: Dieser Stick tut einiges für die Immersion in komplexen Flugspielen, sei es nun im Raum- oder Atmosphäreneinsatz. Jede Einheit wird über ein eigenes USB-Kabel an den PC angeschlossen, der Download und die Installation der Treiber und der Konfigurationssoftware klappten reibungslos. Binnen Minuten war das Gerät deutlich einsatzbereiter als ich, der sich auf die Fülle an Kontrollmöglichkeiten erst einstellen musste: Insgesamt sieben Zwei-Wege-Kippschalter, fünf Drehregler (zwei davon mit integrierten Tasten) und ebenso viele Acht-Wege-Coolie-Hats - drei am Stick, zwei mit dem Daumen an der Schubeinheit zu bedienen -, ein "Mausnippel", ein Wippschalter und insgesamt mehr Buttons, als man braucht, machen das "Nashorn" zum Tausendsassa. Der Twist der Längsachse des Sticks übernimmt das Gieren und erspart euch so etwa den Zukauf von Pedalen.

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Eg.de Frühstart - Titanfall, Star Citizen, Xbox One

CTF-Modus wieder in der Titanfall-Playlist, Star Citizen erreicht 44 Millionen und Wegfall von Kinect führt zu mehr Spielen für die Xbox One.

Der Eurogamer.de Frühstart erscheint jeden Morgen um ca. 9:30 Uhr und fasst die wichtigsten aktuellen News kompakt zusammen, ideal auch für unterwegs auf mobilen Endgeräten.

Eg.de Frühstart - Rainbox Six, GRID Autosport, Star Citizen

Ubisoft arbeitet weiter an einem Rainbow Six, San-Francisco-Strecke aus GRID Autosport vorgestellt und Star Citizen erreicht 43 Millionen.

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Star Citizen: Darum ist das Crowdfunding-Phänomen so erfolgreich

3, 2, 1… meins - der Erfolg von Chris Roberts Traumprojekt ist hausgemacht.

Als Chris Roberts im Herbst 2012 auf Kickstarter und seiner eigenen Webseite das Experiment wagte, ein längst ausgestorben geglaubtes Genre wiederzubeleben, durfte man skeptisch sein. Das Pitch-Video war exzellent, das Medienecho groß und trotzdem ahnte wohl nicht einmal er selbst, dass Star Citizen zum erfolgreichsten Crowdfunding-Projekt aller Zeiten werden würde. Mittlerweile marschiert die weit offene Space Opera stramm auf die 43. Million zu. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die Zielgruppe der PC-Spieler hat gesprochen. Und sie will mit gewaltigem Aufwand präsentierte, unerhört ambitionierte Weltraumspiele.

Eg.de Frühstart - Crysis, Watch Dogs, Steam Controller

Multiplayer von Crysis 1 und 2 bald nicht mehr spielbar, Watch Dogs für Wii U im Herbst und Steam Controller kommt angeblich im Oktober/November.

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Star Citizen: Weitere Details zum Dogfight-Modul Arena Commander

Das Dogfight-Modul Arena Commander wird nach dem Hangar-Modul der zweite große Teil des Spiels, den man den Unterstützern der Crowdfunding-Kampagne von Star Citizen zukommen lässt. Erscheinen soll das Ganze innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate.

Arena Commander wird dabei in die Hangars der Spieler integriert, wie Polygon berichtet. Ihr steigt dann in euer Schiff ein und führt simulierte Kämpfe gegen andere Spieler durch.

Es stehen euch auch verschiedene Spielmodi zur Verfügung, etwa ein Deathmatch mit acht Spielern, Team-Deathmatch mit zwei Teams zu je vier Spielern, ein Capture-the-Flag-Modus und Kämpfe gegen die KI. Geplant sind auch Ranglisten.

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Eg.de Frühstart - Godus, Hangar 13, Armada

Neue Version 2.0 von Godus verfügbar, Take-Two sichert sich Hangar 13 als Markenzeichen und Armada wird ein RTS für Gamepads.

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Eg.de Frühstart - Broken Age, Star Citizen, Super Smash Bros.

Zweite Episode von Broken Age voll finanziert, Crowdfunding-Kampagne zu Star Citizen erreicht 39 Mio. und Diddy Kong in Smash Bros. dabei.

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Eg.de Frühstart - Brütal Legend, FIFA 14, Don't Starve

Tim Schafer würde gerne ein weiteres Brütal Legend machen, neuer Xbox-One-Patch für FIFA 14 und DRM-freies Don't Starve im Februar.

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Eg.de Frühstart - Star Citizen, Fez, Thief

Star Citizen erreicht 34 Millionen Dollar, Fez eine Million Mal verkauft und Lite-Version der Thief-App erhältlich.

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Eg.de Frühstart - Star Citizen, Infinity Blade, Crash Bandicoot

Star Citizen erreicht 31 Millionen, Infinity Blade derzeit kostenlos und Activision besitzt weiter die Rechte an Crash Bandicoot.

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Eg.de Frühstart - Prison Architect, Star Citizen, Guild Wars 2

Prison Architect erzielt knapp 8 Mio. Umsatz, Star Citizen unterstützt AMDs Mantle-API und neues Update für GW2 im Anmarsch.

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Eg.de Frühstart - The Walking Dead, Star Citizen, Ouya 2.0

Neuigkeiten zu Season 2 von TWD kommen morgen, Star Citizen erreicht 25 Millionen und Ouya 2.0 für 2014 geplant.

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Star Citizen: 24 Millionen, neuer Hangar-Patch und ein beeindruckendes Video

Momentan sieht es nicht so aus, als würde die Crowdfunding-Kampagne von Star Citizen an Schwung verlieren.

Vor weniger als einem Monat berichteten wir, dass die Kampagne 20 Millionen Dollar erreicht hat. Und nun steht man schon bei stolzen 24 Millionen.

Damit hat man ein weiteres Stretch Goal freigeschaltet: das Public Transportation System. Damit könnt ihr auch ohne Raumschiff von einem Ort zum anderen reisen oder Schiffe in einen anderen Hangar transferieren lassen. Durch das Erreichen der 24 Millionen erweitert man das System um weitere Transportmöglichkeiten und Schiffe.

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Eg.de Frühstart - Star Citizen, PlayStation 5, Xbox One

Star Citizen erreicht 21 Millionen, Tekken-Producer rechnet mit PS5 als Cloud-Dienst und Microsoft weist Bericht über Datenverkauf zurück.

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Star Citizen: Hangar-Modul verfügbar

Schaut euch eure Schiffe an.

Update (30.08.2013): Unterstützer von Star Citizen können sich ab sofort das Hangar-Modul von der offiziellen Webseite runterladen. Wenn ihr das tut, erhaltet ihr zusätzlich nochmal 5.000 UCE als Bonus.

Eg.de Frühstart - Take On Mars, Papers, Please, Star Citizen

Bohemias Take On Mars erhältlich, Papers, Please erscheint nächste Woche und Star Citizen knackt die 15 Millionen.

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Eg.de Frühstart - Sony, Star Citizen, God of War: Ascension

Sony meldet Patent für EyePad an, Star Citizen knackt 8 Millionen und God-of-War-Singleplayer-Demo zum Monatsende.

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Tops und Flops aus 2012 - Benjamin

Ein gutes Jahr für Science-Fiction, ein schlechtes für ein paar berühmte Zombies

2012, was war gut, was weniger, was hat beeindruckt, was hat entsetzt. Jeder Redakteur von Eurogamer hat das Jahr Revue passieren lassen und sich Gedanken in beide Richtungen gemacht. Zu diesem Ergebnis ist Benjamin Jakobs gekommen:

Star Citizen erreicht 3,5 Millionen Dollar

Knackt man die 4 Millionen, sollen 'professionelle Mod-Tools' veröffentlicht werden.

Chris Roberts' Star Citizen hat durch seine Crowdfunding-Aktion über die offizielle Webseite und über Kickstarter nun insgesamt schon 3,5 Millionen Dollar erreicht.

Star Citizen: Zusätzliche Bonusziele auf Kickstarter

Je mehr Geld investiert wird, desto mehr Belohnungen gibt es am Ende.

Nachdem Chris Roberts mit seiner zusätzlichen Kickstarter-Kampagne zu Star Citizen in der letzten Woche das angestrebte Ziel von 500.000 Dollar erreicht hat, gibt es nun auch dort neue Bonusziele.

Star Citizen erreicht Kickstarter-Ziel

Die Marke von 2 Millionen Dollar hat das Projekt nun insgesamt so gut wie erreicht.

Nachdem Chris Roberts zusätzlich auch noch eine Kickstarter-Kampagne zu Star Citizen gestartet hatte, konnte diese ihr angestrebtes Ziel von 500.000 Dollar nun bei noch 25 verbleibenden Tagen bereits erreichen.

Star Citizen nun auch auf Kickstarter

Chris Roberts hört auf die Wünsche der Fans und lässt sie nun auch dort investieren.

Während ihr auch weiterhin über die Webseite von Roberts Space Industries in Chris Roberts' Star Citizen investieren könnt, hat man nun auch eine zusätzliche Kickstarter-Kampagne gestartet.

Eurogamer.de Frühstart - 16.10.2012

HD-Filme für XCOM: Enemy Unknown, Dashboard-Update für die 360 erscheint heute und Star Citizen knackt 800.000 Dollar.

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Star Citizen: Chris Roberts' Kreuzzug gegen Konsolen

Der Wing-Commander-Schöpfer will PC-Spielen zu neuem Glanz verhelfen und dabei mitmachen sollt ihr auch noch.

Chris Roberts. Der Name steht für Weltraum-Flugsimulatoren, bei denen man eigentlich einen Computer der nächsten Generation gebraucht hätte, weil ihre Grafik alles bislang dagewesene in den Schatten stellte. Er steht außerdem wie kein Zweiter für die Verbindung von Filmen und Computerspielen - dank hochkarätiger Besetzung für die Zwischensequenzen und dem Einsatz neuer Speichermedien wie der CD-ROM. Der kommerziell gefloppte Wing Commander-Film mit Freddie Prinze Jr. in der Hauptrolle, bei dem Roberts für Regie und Drehbuch verantwortlich war, hinterlässt allenfalls eine kleine Delle im Lack des kalifornischen Spieldesigners. Nach 13 Jahren erinnere ich mich sowieso nur noch dunkel an den Film - umso lebhafter aber an die Spiele und was sie für mich bedeuteten.