The Witcher 3: Die Familienklinge, Verlassene Sägemühle

The Witcher 3 Komplettlösung: So findet ihr das Schwert Kuliu und lüftet das Geheimnis hinter der Sägemühle.

Die Familienklinge

Diese Quest pflückt ihr in Kaer Trolde vom schwarzen Brett. Dort hängt ein Gesuch, der auf ein Schwert hindeutet. Nehmt ihn an euch und macht euch auf den Weg zum markierten Obelisken. Reitet links von dem Anschlagbrett den Weg in Richtung Südosten entlang und folgt diesem, vorbei an der als Schnellreisepunkt markierten Abzweigung und immer weiter gen Osten, wo der Obelisk auf einem kleinen Hügel markiert ist.

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Nacheinander müsst ihr verschiedene Banditenlager auf der Suche nach der Klinge durchkämmen.

Bei eurer Ankunft erheben sich die Banditen drumherum und schweigen erst nach einer Klingenkur. Anschließend müsst ihr das gesuchte Schwert Kuliu im Umkreis aufspüren, da es sein eigentlicher Besitzer gerne wiederhätte. Plündert die Leichen der Diebe und bei einem findet ihr ein Diebestagebuch. Ihr erfahrt mehr über den Verbleib der Klinge, angeblich bei einem alten Fort.

Dieses befindet sich weit im Süden der Haupt-Skellige-Insel, auf der ihr euch befindet. Wart ihr noch nie dort unten, habt ihr einen längeren Ritt vor euch. Fort Grymmdaljar lässt sich betreten, doch drinnen wird als Erstes ein Monsternest markiert. Bevor ihr euch diesem widmen könnt, müssen erst die vier Diebe dran glauben.

Durchsucht anschließend die Leichen und ihr findet ein weiteres Diebestagebuch mit einem Hinweis auf die Klinge. Nun geht es zu einem Walfriedhof am östlichen Rand der Insel, unweit von Gedyneith, falls ihr schon dort wart (etwa um der Königskrönung im Rahmen der Nebenquest „Die Krönung" beizuwohnen).

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Endlich die letzte Gruppe?

Wie zu erwarten haben sich auch hier Gegner eingefunden, außerdem findet ihr bei einer ihrer Leichen endlich Kuliu, das gesuchte Schwert. Abschluss dieser Quest findet bei Olaf statt, einem Wachmann in Kaer Trolde. Er steht meist auf der Holzbrücke, die zur großen steinernen Brücke führt. Gebt ihm sein Eigentum und Haken hinter die Sache.

Verlassene Sägemühle

Ein kleines Stück südwestlich der großen Eiche (wo der neue König Skelliges gekrönt wird, wenn ihr die Nebenquests „Der Herr von Undvik", „Liebling der Götter" und „List des Königs" beendet habt) befindet sich eine Sägemühle. Beim Betreten des Geländes fällt Geralt auf, dass etwas nicht zu stimmen scheint. Die Quest wird aktiviert.

Ihr sollt nun mit den Hexersinnen nach Hinterlassenschaften suchen. Vier Hinweise braucht ihr laut Quest-Mitteilung.

1. Das Schriftstück im nördlichsten Haus, Notizen eines Sägemüllers. Heraus erfahrt ihr, dass bestimmte Druiden „auf dem Kriegspfad" sein sollen. Interessant und ein erster Schatten der Ereignisse, die sich hier abgespielt haben könnten.

2. Verlasst dieses Haus, in dem ihr das Buch fandet, geht in das links daneben und schnappt euch aus der Truhe den Brief eines Holzfällers an seine Frau.

3. Die mit Ästen zugewachsene Holztür in dem kleinen Schuppen am westlichen Rand. Zerschlagt diese Tür und nehmt aus der Holzkiste drinnen den Brief eines Druiden.

4. Die Menschenknochen auf dem Boden vor dem Holzlager.

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VORSICHT: Beim Untersuchen der Menschenknochen, völlig egal, ob ihr sie gleich oder als Letztes in Augenschein nehmt, wird die Quest aktualisiert und ein Waldschrat zeigt sein hässliches Gesicht. Level 24. Keine einfache Begegnung.

Waldschrat besiegen

Dieses mit Gestrüpp und Ästen bedeckte Wesen ist langsam und somit gut zu bekämpfen. Seine Reichweite im Nahkampf ist niedrig, aber hütet euch, wenn er in den Boden haut. Dann nämlich zieht das Gestrüpp eine Spur in eure Richtung und verletzt euch. Ansonsten gibt es so vieles nicht zu beachten, außer dass er vielleicht noch einen Wolf zur Unterstützung ruft. Nach seinem Dahinscheiden ist die Quest jedenfalls beendet.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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