Zelda: Breath of the Wild - Miz-Yo-Schrein (Das gekrönte Tier), Jitah-Sami-Schrein (Schatz der Ranelle-Spitze)

Zelda: Breath of the Wild - Komplettlösung: So fangt ihr einen Hirsch und befreit den Drachen Naydra von der Verheerung.

Bei beiden Schreinen handelt es sich um versteckte Schreine. Das heißt, ihr müsst erst eine Aufgabe erfüllen, damit sie zum Vorschein kommen.

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Miz-Yo-Schrein: Das gekrönte Tier

Drei Weisheiten

Ort: Vom Taro-Nihi-Schrein in Kakariko führt ein Weg in die Berge hoch, durch das Quorta-Hochland und die Folbluth-Ebene östlich davon. Es ist ein Marsch von zwei Minuten etwa. Wenn ihr langsam auf das Gebiet nördlich zulauft, trefft ihr den Orni Kashiwa mit einem Akkordeon, der auf einem Felshügel steht.

Achtet auf die entsprechende Musik, die schon von weitem zu hören ist. Sprecht mit ihm und ihr erhaltet den Schreine-Tagebucheintrag "Das gekrönte Tier" und die entsprechende Mission.

Aufgabe: Das Ziel ist es nun, sich auf den Rücken eines der Berghirsche zu schwingen. Um den kleinen See auf der nördlichen Folbluth-Ebene findet man für gewöhnlich welche. Nur sind diese Tiere sehr scheu. Sie nehmen sofort Reißaus, wenn ihr zu unvorsichtig seid. Die zum Schleichen gemachte Kleidung aus dem Laden in Kakariko hilft euch vielleicht, oder ein Schleichgericht. Zum Beispiel ein Schleich-Schmorbraten aus 3x Schleichling, 1x Wild und 1x Steinsalz.

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Einen Hirsch zu zähmen wird keine leichte Aufgabe. Macht euch auf scheue Tiere und massive Gegenwehr gefasst.

Ihr müsst so nah an die Hirsche herankommen, dass ihr mit A aufsitzen könnt. Selbst wenn ihr sie aufscheucht, lohnt es sich, dranzubleiben. Sie fegen manchmal wie wild in der Gegend herum, drehen unvermittelt um, rennen dicht an euch vorbei. In dem Moment steht man mitunter nah genug dran und bekommt die A-Einblendung. Hämmert dann auf dem Rücken die L-Taste, um den Hirsch zu tätscheln, und bringt ihn unter Kontrolle.

Zurück zum Orni mit dem Akkordeon und auf den Sockel. Das genügt, damit der Miz-Yo-Schrein aus dem Boden fährt.

Der erste Raum ist um einen Laser und einen Kristall aufgebaut. Jedes Mal, wenn die beiden sich berühren, führt die Säule in dem Raum um 90 Grad herum. Probiert es aus: Nehmt das Magnetmodul und entfernt den großen Würfel hinten rechts, damit der Laser den Kristall trifft. Schaut auf die Säule und wie sie sich bewegt.

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Der Kristallschalter steuert die bewegliche Plattform.

Jedes Mal, wenn ihr den Kontakt erneut unterbrecht, indem ihr den Würfel in den Weg stellt, und ihn dann wieder wegnehmt, dreht sich die Plattform nochmals um 90 Grad. Der Einfachheit halber könnt ihr auch mit einer Waffe auf den Kristall schlagen und merkt: Es geht nur um diesen Schalter, egal wie man darauf einwirkt. Den Würfel braucht ihr trotzdem und könnt ihn schon mal auf der anderen Seite mittels Magnetmoduls auf den Schalter legen. Damit öffnet sich das Ausgangstor.

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Tut das als Erstes.

Dreht die Säule durch einen Schlag auf den Kristallschalter so, dass ihr von der begehbaren Plattform aus drauftreten könnt. Legt eine Bombe neben den Kristallschalter und zündet sie, damit Link zum Vorsprung mit der Kiste fährt. Sie enthält ein Elektroschwert. Stellt euch dann auf die Säule und schießt einen Pfeil auf den Kristall. Ihr fahrt noch eine Vierteldrehung weiter bis zu der Plattform mit dem Bodenschalter. Falls noch nicht geschehen, bewegt ihr den Würfel hierher.

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Und als Letztes das.

Das Problem ist nun, dass ihr hier oben seid und noch eine Vierteldrehung zum Ausgang zurücklegen müsst. Seht euch die Apparatur an, aus der der Laser kommt, und wirkt Stasis darauf. Zerschlagt die Stasis sofort wieder, damit der Laser auf den Kristall trifft und ihr den Rest des Weges zurücklegen könnt.

Jitah-Sami-Schrein: Schatz der Ranelle-Spitze

Jitah-Samis Segen

Ort: In Hateno trefft ihr hinter dem Haus gegenüber der Färberei einen Bauer namens Meddo. Er bringt euch den Tagebucheintrag und auf die Idee, die Quelle der Weisheit auf der Ranelle-Spitze zu suchen.

Nun, das Schwierige daran ist, erst einmal bis zur Ranelle-Spitze nach oben zu kommen. Ist immerhin ein steiler Berg und die Temperaturen fallen zusehends, je höher man kommt. Wart ihr schon beim Tahno-A-Schrein (Quest "Geheimnis der drei Zedern"), könnt ihr von dort aus starten und Kurs setzen nach Nordwesten.

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Die Musik wird düster, sobald ihr euch der Ranelle-Spitze weit genug nähert. Und das aus gutem Grund: An der Westseite geht es über alte verschneite Treppen nach oben. Dabei werdet ihr von Eisflatterern und Eis-Echsalfos attackiert. Oben angekommen seht ihr das komplette Ausmaß der Verderbnis

Ein Drache namens Naydra, der azurblaue Geist der Ranelle Spitze, ruht hier in der Nähe einer Statue der Göttin, bis obenhin überzogen mit Dunkelheit. Ihr sollt ihn reinigen. Schießt zuerst das große Auge an Naydras Kopf weg und er setzt sich in Bewegung. Folgt ihm die Spitze hinauf, wofür ihr die Luftwirbel und das Parasegel benutzen könnt.

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Ihr müsst alle Augen wegschießen, damit Naydra erlöst ist.

Oben könnt ihr entweder mit genug Pfeilen auf den über euch kreisenden Drachen schießen, was schwerer ist als gedacht, da ihr eben auf bewegte Ziele feuert. Oder ihr springt mit dem Segel hinterher und zielt in der Luft, wodurch eine Zeitlupe startet und ihr besser das Fadenkreuz führen könnt. Wie gesagt, nutzt den Aufwind in der Nähe des Drachens und schießt von oben, sobald ihr nah genug an die empfindlichen Stellen kommt. Sind alle Flecken der Verderbnis weg, ist Naydra erlöst.

Weiter mit: Tahno-A-Schrein (Geheimnis der drei Zedern), Dau-Nae-Schrein, Kamu-Yuo-Schrein (Verfluchte Statue)

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Geht zur Quelle der Weisheit und feuert einen letzten Pfeil auf den Drachen. Er lässt eine Naydra-Schuppe fallen, die ihr in die Quelle werft (im Inventar "In die Hand nehmen" wählen). Dies öffnet den Zugang zum Jitah-Sami-Schrein. Nehmt drinnen die Eislanze und das Zeichen der Bewährung und ihr seid hier fertig.

Auf der Suche nach weiteren Schreinen? Zelda: Breath of the Wild - Alle Schreine in der Übersicht und ihre Lösung

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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