Bungie wird die Belohnungen für künftige Iron-Banner-Events in Destiny 2 unter Berücksichtigung des Fan-Feedbacks überarbeiten.

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Das Event ging in diesem Monat mit einigen Änderungen an den Start. Zum Beispiel hatten Spieler mit höherem Level keinen Vorteil mehr, aber andererseits gab es nur zufällige Belohnungen und Teilnehmer konnten sich bestimmte Items nicht selbst aussuchen. Besonders das kam nicht so gut an.

Am Wochenende versicherte man während eines Panels auf der TwitchCon 2017 (via Reddit), dass man das Feedback der Fans vernommen hat.

Bei künftigen Iron-Banner-Events werdet ihr demnach Tokens und Legendary Shards gegen bestimmte Ausrüstungsgegenstände tauschen könnt.

Wann genau die Änderungen eingeführt werden, ist derzeit noch unklar. Für die erste Season ist noch ein Iron-Banner-Event vorgesehen, erst danach startet Season 2. Und die Seasons sind eine weitere Neuerung. Jedes Vierteljahr will man neue Features einführen, Optimierungen an der Sandbox vornehmen und weitere Dinge anstellen.

Season 2 umfasst beispielsweise das Feiertagsevent "The Dawning". Hier könnt ihr Schneeballkämpfe austragen und Eishockey spielen.

Des Weiteren erwartet euch neue Ausrüstung, wenn ihr Bright Engrams öffnet, etwa exotische Schiffe, Sparrows, Emotes und Ghosts. Zu guter Letzt wird der Clan-Level mit Season 2 zurückgesetzt und es gibt neue Perks zum Freischalten.

Mit dem Start von Season 2 wird im Dezember gerechnet, in diesem Zeitraum wird wahrscheinlich auch der erste DLC erscheinen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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