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Final Fantasy VII Remake wird früher ausgeliefert, jetzt warnt Square Enix vor Spoilern

Nichts verraten.

Square Enix hat sowohl in Europa als auch in Australien physische Exemplare von Final Fantasy VII Remake früher ausgeliefert.

Damit möchte der Publisher Verzögerungen durch die COVID-19-Pandemie vermeiden, wovor man zuvor warnte.

"Wir hatten in den letzten Wochen vor dem Start einige schwierige Entscheidungen zu treffen, da die Vertriebskanäle durch die Verbreitung des COVID-19-Virus unterbrochen wurden", heißt es. "Diese einzigartigen Umstände haben es sehr schwierig gemacht, das Timing unserer globalen Auslieferungen aufeinander abzustimmen."

"Unsere höchste Priorität ist, dass ihr alle, einschließlich derer, die in Ländern leben, die derzeit am stärksten betroffen sind, das Spiel zum Start spielen können", sagt der Publisher. Daher haben wir entschieden, das Spiel weit früher als gewöhnlich nach Europa und Australien zu versenden. Infolgedessen besteht eine größere Wahrscheinlichkeit, dass einige von euch in diesen Regionen vor dem weltweiten Veröffentlichungsdatum am 10. April eine Kopie des Spiels erhalten."

In alle anderen Regionen wird das Spiel in dieser Woche verschickt und Square Enix ist zuversichtlich, dass die meisten Spieler es zum Release spielen können.

Gleichzeitig ruft man aber auch dazu auf, dass diejenigen, die es früher bekommen, auch "an die anderen denken" und auf Spoiler verzichten. "Final Fantasy VII Remake ist ein neues Spiel, das noch viele Überraschungen für alle bietet", heißt es.

Lest hier mehr zu Final Fantasy VII Remake.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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