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Helldivers 2: Die besten Waffen und das beste Loadout für maximale Demokratie

Dies sind die Primär-, Sekundär- und Nachschubwaffen, die wir wählen würden.

Schluss mit dem Rätselraten auf der Suche nach der besten Waffe in Helldivers 2!. Wir stehen euch zur Seite, um für jede Situation – oder für möglichst viele Situationen zugleich – bestens aufgestellt zu sein.

Während ihr Demokratie in der Galaxis verbreitet, steigt ihr in Helldivers 2 im Level auf, und schaltet dabei von Schiffs-Upgrades bis hin zu Taktikausrüstung (Stratagems) und Waffen sowie Items aus den Kriegsanleihen so einiges frei.

Damit ihr nicht den Überblick verliert und ein Verständnis davon habt, welche Waffen sich besonders zum Freischalten lohnen. Hier also unsere Liste der besten Primär-, Sekundär- und Vorratswaffen in Helldivers 2. Außerdem erklären wir euch die unterschiedlichen Waffenarten.

Übersicht:

Liste der besten Waffen in Helldivers 2

Schon direkt zum Start habt ihr eine große Auswahl an Waffen, auf die ihr hinarbeiten könnt. Diese erstrecken sich über unterschiedliche Typen und Kategorien

Hauptsächlich werdet ihr mit euren Primär- und Sekundärwaffen hantieren. Eine dritte Waffe der Kategorie ”Vorrat” könnt ihr euch per Stratagem aus dem Orbit abwerfen lassen – oder sie gelegentlich während einer Mission finden. Und natürlich gibt es auch diverse Granaten zur Auswahl.

Die Waffenkammer in Helldivers 2.

Aktuell sind allerdings noch nicht alle Waffen verfügbar. Ein Zähler im Spiel kommt auf angeblich 29 Primärwaffen. Allerdings lässt sich in den Kriegsanleihen aktuell nur gut die Hälfte freischalten. Wie es aussieht, kommen im weiteren Verlauf also noch weitere Argumentverstärker hinzu. Beachtet außerdem, dass der Entwickler Arrowhead im Verlauf der Weiterentwicklung dieses Live-Service-Spiels auch Änderungen an der Waffenbalance vornehmen könnte.

Alles klar? Dann ohne weitere Umschweife zu den besten Waffen in ihrer jeweiligen Kategorie

Unsere besten Primärwaffen für Helldivers 2

Unsere Empfehlungen der besten Primärwaffen:

  • AR-23-Liberator - von Anfang an freigeschaltet
  • SG-225-Breaker - Freischaltbar auf Seite 4 der “Helldivers Mobilise”-Kriegsanleihe
  • R-63CS-Scharfschützen Diligence - Freischaltbar auf Seite 7 der “Helldivers Mobilise”-Kriegsanleihe

Auch, wenn ihr sie direkt zu Beginn bekommt und sie damit vielleicht etwas unscheinbar wirkt, ist die AR-23-Liberator in fast jeder Lebenslage ein solides Sturmgewehr, das sich keine Blöße gibt. Terminiden und Robotern heizt sie gleichermaßen gut ein, fühlt sich dabei gut an und überzeugt mit ausgewogener Feuerrate. Viele Spieler setzen sehr lange auf den Liberator.

Während ihr euch so durch die Kriegsanleihen durchgeklickt, um immer mehr coole Dinge freizuschalten, werdet ihr feststellen, dass es noch zwei Varianten dieser Allround-Waffe gibt. Eine in der “Helldivers Mobilise”-Kriegsanleihe, die andere in der “Steeled Veterans”-Premium-Kriegsanleihe.

The AR-23P-Durchschlag Liberator findet ihr auf Seite 6 von “Helldivers Mobilise”, der freigeschaltet wird. Dabei handelt es sich um eine Version der Waffe mit mittlerer Panzerdurchdringung. Sie richtet zwar vordergründig weniger Schaden an und hat weniger Schuss im Magazin, ist dafür aber auch in der Lage, etwas härtere Feinde zu beschädigen. Gut, wenn ihr in hitzigen Situationen wenig Zeit habt, die Schwachpunkte eines Gegners genauer ins Visier zu nehmen.

Die andere Variante ist der AR-23E-Spreng-Liberator aus der “Steeled Veterans”-Kriegsanleihe. Sie verfügt über den gleichen direkten Schaden der Basisversion, enthält pro Magazin aber weniger Schuss, hat stärkeren Rückstoß und eine langsamere Feuerrate. Wir bevorzugen die Spreng-Version bei Terminiden und die Panzerdurchdringende bei Robotern, aber das muss euch nicht genauso gehen.

Seid ihr eher darauf aus, euch mit offenem Visier in die Schlacht zu stürzen und mit den Feinden auf Tuchfühlung zu gehen, ist die SG-225-Breaker von der vierten Seite von “Helldivers Mobilise” eine tolle Wahl. Sie ist nicht die stärkste der Schrotflinten, wohl aber eine der schnelleren.

Eine Variante aus der Premium-Kriegsanleihe ist die SG-225IE-Brand-Breaker, die Brandmunition verschießt. Sie opfert unmittelbaren Schaden gegen Brandschaden, der mit der Zeit zunimmt. Das und das große Magazin machen den Brand-Breaker zum hilfreichen Begleiter, wenn es gegen besonders große Horden an Feinden geht.

Auf größere Distanz macht sich die R-63CS-Scharfschützen Diligence bezahlt. Mit hohem Schaden und 15 Schuss pro Magazin sind Schwachpunkt-Jäger mit dieser Waffe bestens aufgestellt. Allerdings versteckt sie sich recht weit hinten in der Kriegsanleihe (Seite 7). Am besten ihr beginnt mit der normalen Diligence, die ihr weit früher bekommen könnt, um erst mal zu schauen, wie ihr mit der Waffe zurechtkommt.

Die JAR-5-Dominator ist leider nur ganz hinten in der Premium-Anleihe zu bekommen, spuckt dafür aber auch Explosivgeschosse wie Bonbons zu Karneval. Es hat wohl einen Grund, warum sie die einzige Primärwaffe in der Kategorie “Explosiv” ist. Wer sie hat, braucht keine andere mehr.

Zwei energie-basierte Waffen – die LAS-5-Scythe und der PLAS-1-Schmorer nutzen unterdessen eine andere Art des Nachladens. Sie brauchen kein Magazin, sondern Kühlmittel, die eingesetzt werden, wenn sie zu überhitzen drohen.

Nicht gänzlich uninteressant sind auch die beiden Maschinenpistolen, die ihr freischalten könnt, insbesondere, weil es einhändige Waffen sind, die es erlauben, mit der freien Hand ein Objekt zu tragen, während man mit der Waffenhand weiterkämpft. Die SMG-37-Defender auf Seite 3 des Warbonds überzeugt durch ein großes Magazin und Schaden, der sogar den Liberator übertrifft. Man darf nur eben nicht zu viel Präzision erwarten.

Unsere besten Sekundärwaffen für Helldivers 2

  • P-2-Peacemaker - Sofort freigeschaltet
  • P-19-Redeemer - Freischaltbar auf Seite 2 der “Helldivers Mobilise”-Kriegsanleihe
  • P-4-Senator - Freischaltbar auf Seite 4 der “Helldivers Mobilise”-Kriegsanleihe

Wie schon bei den Primärwaffen sind auch hier noch nicht alle Exemplare verfügbar, wie es aussieht. Bisher gibt es nur drei Pistolen, von denen selbst der Entwickler des Spiels eine nicht besonders gut findet. Daher sind das hier weniger “die besten” Sekundärwaffen, als die einzigen. Aber sie sind nicht alle gleich gut, weshalb es dennoch sinnvoll ist, auf die Unterschiede einzugehen.

Den P-2-Peacemaker habt ihr von Beginn an: Halbautomatischer Feuermodus, 15 Schuss, ist sie genau das, was man braucht, wenn Nachladen der Hauptwaffe gerade keine Option ist. Mehr nicht, aber sicher auch nicht weniger.

Eine legitim wirklich gute Waffe ist dagegen die P-19-Redeemer. MIt irrsinnig hoher Feuerrate (1100 Schuss pro Minute) ist sie eines der munitionshungrigsten Waffensysteme in ganz Helldivers, passt damit aber auch bestens in die verfahrendsten aller Paniksituationen, wenn man droht, überrannt zu werden. Natürlich, ihr solltet die Gegner schon nah herankommen lassen, aber dann mäht sie durch die Opposition wie ein Kärcher über Terrassenmoss. Für mich die beste Sekundärwaffe.

Die P-4-Senator hat einen starken Look und ist die einzige Waffe, die beim taktischen Nachladen keine Munition verschwendet. Immerhin handelt es sich um einen Revolver, bei dem die Kugeln einzeln nachgeladen werden. Damit ist sie schon per se eine interessante Waffe, die aus dem Rest hervorsticht. Zugleich ist die Balance allerdings noch nicht ganz ausgegoren, weshalb mir selten eine Situation einfällt, in der ich nicht lieber eine Redeemer dabeihätte. Möglich, dass sich der Entwickler der Senator noch im Rahmen eines Patches annimmt und sie dann nützlicher wird. In Helldivers 2 ist definitiv Platz für einen starken Revolver.

Aber cool sieht sie aus!

Unsere besten Unterstützungswaffen für Helldivers 2

  • MG-43-Maschinengewehr / M-105-Stalwart
  • RS-422-Railgun
  • GL-21-Granatenwerfer

All diese Waffen werden als Nachschub-Taktiklizenzen im Schiffsmanagement-Menü freigeschaltet. Ihr bezahlt sie mit Anforderungsscheinen, die ihr in Missionen verdient.

In Helldivers 2 ist es wichtig, stets die beste Taktikausrüstung für eine Mission zu wählen. Viele davon sind eine Art Bombardement aus dem Orbit oder von Kampfjägern, die das Schlachtfeld umkreisen. Auch Rucksäcke, die diverse Funktionen erfüllen, sind in der Auswahl dabei. Aber nicht gerade weniger fungieren als dritte Waffen für euren Helldiver. Lasst uns also ohne weitere Umschweife einen Blick auf sie werfen.

Ich gebe zu, die erste, die ich probiert hatte, war auch die, die ich am liebsten benutzte: das MG-43-Maschinengewehr. Es ist einfach sehr zuverlässig und durchschlagskräftig und kann mit seinem großen Magazin große Gegnermobs zerlegen. Beachtet, dass ihr euch mit dem MG am besten hinhockt oder legt, um weniger Rückstoß und mehr Präzision zu erhalten. Das beugt auch Munitionsverschwendung vor. Kontrollierte Feuerstöße wirken ebenso Wunder. Vor allem mit einer Panzerung mit Techniker-Kit kann man auf diese Weise immensen Schaden anrichten.

Die M-105-Stalwart ist etwas einfacher zu benutzen, teilt dafür aber weniger Schaden aus. Sie ist deutlich vergebender, wenn ihr beim Feuern auf den Beinen bleiben wollt. Und stehenbleiben, um nachzuladen müsst ihr mit ihr auch nicht. Das ist ein Nachteil des MG-43.

Ich liebe sie trotzdem!

Keines der MGs kann es allerdings mit starker Panzerung aufnehmen. Hier kommen Kaliber wie die RS-422-Railgun zum Tragen. Der Nachteil: Zwischen den Schüssen müsst ihr sie aufladen. In Anbetracht der Effizienz dabei, die Abwehr der Gegner zu durchdringen, ist das wohl nur fair. Kann man leider erst ab Level 20 freischalten.

Ein wunderbares Multifunktionswerkzeug ist der GL-21 Granatwerfer. Nicht nur ist er gut daran, mit Explosionsschaden durch kleinere Feinde zu bollern, mit ihm sprengt man auch Nester, aus denen Terminiden gekrochen kommen, und Roboter-Fabrikatoren. So verkürzt ihr Gefechte deutlich. Der Granatwerfer spuckt seine Explosivkörper deutlich weiter als ihr sie werfen könnt. Ihr könnt gegnerische Lager und leicht gepanzerte Feinde also schon aus der Ferne ein wenig dezimieren.

Achtet nur darauf, euch nicht selbst in die Luft zu jagen. Ansonsten ist der Granatwerfer eine unbedingte Empfehlung.

Die Waffenarten und Loadouts von Helldivers 2 erklärt

Im Groben und Ganzen unterscheidet Helldivers zwei drei Arten von Waffen, die jeweils noch in Unterarten unterteilt sind. Zunächst einmal haben wir die drei grundlegenden Slots, in die sich die Ausrüstung einordnen lässt: Primär-, Sekundär- und Unterstützungswaffen. Von jeder könnt ihr nur eine mitnehmen.

Primärwaffen schaltet ihr auf den Kriegsanleihen frei, was im Grunde die Battle-Pässe von Helldivers 2 sind. Die Währung, die ihr hierfür ausgebt, sind Medaillen. Dabei handelt es sich großteils um Sturmgewehre, Schrotflinten oder Präzisionsgewehre, Sekundärwaffen werden hier ebenfalls freigeschaltet. Allerdings gibt es hier bislang nur Pistolen. Egal, denn wenn eurer Hauptwaffe gerade die Munition ausgegangen ist, und fürs Nachladen keine Zeit bleibt, schert euch die Fachbezeichnung wenig.

Unterstützungswaffen ruft man als Taktikausrüstung im Kampf in die Mission oder können an bestimmten Orten auf der Karte gefunden und für den Rest des Einsatzes genutzt werden. Im Grunde handelt es sich um die “Schwere-Waffen”-Kategorie, die zum Einsatz kommt, wenn es hart auf hart kommt. Sie erhaltet ihr im Schiffsmanagement gegen Anforderungsscheine – “R” ist deren Symbol.

Das "beste Loadout" gibt es im Grunde nicht. Nur solche, die in bestimmten Situationen mehr taugen - oder eben weniger. Am besten ihr entscheidet euch für eine Spielweise und sucht dann die Waffen, die dazu passen. Mit Unterstützungswaffen füllt ihr dann die Lücke, die die Primär- und Sekundärkombo gelassen hat. Macht zum Beispiel nicht den Fehler, eine Schrotflinte und als Unterstützung einen Flammenwerfer mitzunehmen. Analysiert euer Loadout auf Dinge, die ihr damit nicht tun könnt, und disponiert dann ein wenig um. Dann seid ihr gut aufgestellt.


Mehr Helldivers 2 findet ihr hier:

In diesem artikel

Helldivers 2

PS5, PC

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit über 20 Jahren über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.
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