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Redfall: Arkane will Online-Zwang im Solo-Modus entfernen

Dennoch eine wertvolle Funktion.

Entwickler Arkane reagiert auf die Kritik am angekündigten Online-Zwang für den Solo-Modus von Redfall.

Wie Studio Director Harvey Smith im Gespräch mit Eurogamer.de mitteilt, arbeite man gerade daran, diesen zu entfernen.

Ein wertvolles Werkzeug

Gleichzeitig betont Smith aber auch, wie wertvoll eine solche Funktion für das Entwicklerstudio sei.

"Wir können zum Beispiel sehen, wie viele Leute durch Stürze sterben", erläutert er.

Weitere Meldungen zu Redfall:

"Wenn wir sehen würden, dass 80 Prozent der Leute sterben, weil sie irgendwo herunterfallen, ist das ein gigantisches Warnsignal. Außerdem werden durch Online-Anbindung einige Barrierefreiheits-Features für Leute verfügbar, die sie brauchen."

"Aber es stimmt, eigentlich gibt es keinen Grund, dass man den Solo-Modus nicht auch optional offline spielen können sollte", gibt er zu. "Wir arbeiten gerade daran, das zu ermöglichen."

Unklar ist aktuell noch, ob das schon zum Launch des Spiel oder erst im Nachgang passieren wird.

Anfang Februar hatte man zuvor angegeben, dass eine "stabile Internetverbindung" auch für den Singleplayer-Part erforderlich sei, ohne aber konkrete Gründe dafür zu liefern.

Weitere aktuelle Eindrücke zum Spiel lest ihr in Alex' Vorschau: Die Zufriedenheit, nachdem man Redfall angespielt hat: Vampire, coole Skills und eine schöne offene Welt.

Redfall erscheint am 2. Mai 2023 für PC und Xbox Series X/S, ab dem Verkaufsstart ist es auch im Xbox Game Pass verfügbar.

In diesem artikel

Redfall

Xbox Series X/S, PC

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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