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Redfall mit Denuvo? Vampirspiel könnte mit umstrittener DRM-Software arbeiten

DieRedfallMisere.

Schon am 2. Mai 2023 soll Arkanes nächster Titel für PC und Xbox Series erscheinen. Redfall hat durch den vorigen Titel des Studios, Deathloop, in große Fußstapfen zu treten. Leider wird der neue Stern am Horizont getrübt - und zwar durch die Nutzung der umstrittenen DRM-Software Denuvo.

Von Vampirzähnen und Raubkopien

Offiziell hat Arkane die Verknüpfung mit dem kritisch beäugten Kopierschutz nicht bestätigt. Doch ein Blick auf die Steam-Seite des Spieles offenbart die Einbindung der Software. "Drittanbieter-DRM: Denuvo Anti-tamper" steht dort in einem kleinen, gelben Fenster.

Denuvo wird von vielen Entwicklern genutzt, um das Erstellen von Raubkopien zu verhindern. Eigentlich eine gute Sache für alle, die mit diesen kreativen Produkten ihr täglich Brot verdienen. Denuvo ist allerdings durch ein ganz bestimmtes Problem bei Spielern unbeliebt, denn es kann zu Beeinträchtigungen in der Leistung der Spiele führen, die es nutzen.


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Immerhin bleibt Denuvo oft nicht ewig an einem Spiel haften. Erst kürzlich hat Capcom bekannt gegeben, dass Resident Evil Village nach knapp zwei Jahren von dem Kopierschutz befreit wird.

Neben Denuvo ist für Redfall auch eine dauerhafte Internetverbindung nötig. Wirklich offline zocken könnt ihr das Vampirspektakel nicht.

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