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Super Mario 64 und seine letzte Tür: Dieses Geheimnis wurde nach 27 Jahren endlich gelüftet

Rein und wieder raus.

Eine verschlossene Tür in Super Mario 64, von der man dachte, man könne sie ohne die Nutzung von Mods nicht öffnen, konnte nun endlich doch durchquert werden.

Die besagte Tür findet ihr im berüchtigten Pinguin-Level von Super Mario 64.

Ab in die Hütte

In diesem Level befindet sich eine Hütte mit einer Tür, die nach außen hin geöffnet wird.

Bisher ging man davon aus, dass es unmöglich sei, sie in beide Richtungen zu öffnen, aufgrund einer unsichtbaren Wand konntet nicht mehr durch sie zurückkehren. Doch damit lag man wohl falsch.

Im Video seht ihr, wie es Nintendo-Fan Alexpalix1 gelungen ist, die Tür von außen zu öffnen. Dabei half ihm sein detailliertes Wissen im Hinblick darauf, wie die Code-Logik des Spiels funktioniert. Und auch eine Pinguinmutter griff unterstützend ein.

Seit einer Weile war bekannt, dass man die unsichtbare Wand mittels Clipping umgehen und den Pinguin dafür verwenden kann, Mario in die Hütte zu schieben. Allerdings kam man von dort aus dann nicht mehr weiter.

Entscheidend für die neue Entdeckung ist nun, wie die Code-Logik des Spiels arbeitet. Wenn Mario im gleichen Frame zum Beispiel sowohl fällt als auch läuft, wird Letzteres bevorzugt behandelt. Dann kommt es auf präzises Timing an: Wenn Mario nur einen Frame lang durch die Tür geht, öffnet sie sich – und Mario wird sicher ins Innere der Hütte zurückgewarpt.

Klingt alles etwas kompliziert, doch das Video liefert euch einen guten Überblick über alles.

Habt ihr übrigens schon mitbekommen, dass Nintendo die Switch 2 noch in diesem Geschäftsjahr ankündigen wird? Nach unzähligen Gerüchten kommen wir der offiziellen Ankündigung also Schritt für Schritt näher.

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