The Witcher 3: Unmarkierte Quests Novigrad: Basilisk, Sümpfle, Säufer und mehr

The Witcher 3 Komplettlösung: Es gibt weitere Miniquests in und um Oxenfurt.

Die Trunkenbolde

Novigrad ist nicht nur eine Stadt der Diebe und Gauner, sondern auch eine der Säufer. Seid ihr zufällig am Hafen westlich vom Platz des Hierarchen unterwegs und kommt am Goldenen Stör vorbei, müsst ihr jederzeit mit Betrunkenen rechnen, die euch anquatschen. Es sind keine gefährlichen Kerle und sie verlangen ein paar Münzen, um ihren Rausch aufrechterhalten zu können.

Wer mag, kann ihnen dabei helfen, sie überzeugen, dass es besser ist, sofort den Gang nach Hause anzutreten, oder sie niederboxen. Ihr bekommt ein bisschen Erfahrung und könnt euren Weg fortsetzen.

Verdecktes Schauspiel

Geht zum Schnellreisepunkt Novigrader Docks im Südwestteil der Stadt und von dort aus einfach nur einige Meter nach Süden. Ihr seht eine Hure, die von einem Mann übelst beschimpft wird. Beim Dazwischengehen könnt ihr mit Axii-Täuschung 1 für Ruhe sorgen, den Mann bedrohen, die Hure fragen, ob sie ihn vom Hals will, oder einfach gehen. Ist aber alles völlig wurscht, wenn man im Anschluss erfährt, dass alles hier nur ein Schauspiel war. Ihr habt die falschen Leute gestört und die Begegnung endet.

Das weinende Kind

Im Viertel Die Scherben - und zwar genau vor dem schiefen Haus, in dem sich Triss in der Quest "Eine lebenswichtige Angelegenheit" versteckte - steht ein kleiner weinender Junge. Wenn ihr ihn ansprechen wollt, ergreift er schluchzend die Flucht und lockt den „grauen Blödian" in eine Falle. Vier Banditen kommen hinter der Häuserecke hervorgesprungen und kesseln euch ein. Pech für sie, dass ein Hexer immer stärker ist als schmieriges Gesindel in den dunklen Ecken der Stadt. Der kleine Junge, der euch in die Bredouille brachte, ist im Anschluss auf und davon.

Ronvid vom Sümpfle, die Zweite

Seid ihr dem sonderbaren Kerl bereits in Velen nahe der Burg des Barons begegnet, ist er mit eingezogenem Schwanz abgezogen. Ihr trefft ihn erneut in Ferneck, dem Vorort von Novigrad. Lauft vom Tretogortor aus den Pfad nach Süden, wo er am Straßenrand steht und euch sofort anquatscht. Er hat diesmal einen robusten Schild mitgebracht, um sich im Kampf abzuschotten. Um den kommt man übrigens nicht drumherum, auch wenn man vorgibt, keine Zeit für den Quatsch zu haben. Erteilt ihm eine zweite Lektion und nehmt die 25 EXP mit nach Hause.

Ronvid vom Sümpfle, die Dritte (und Letzte)

So langsam wird der Kerl lästig. Auch nach der zweiten Lektion hat es der lernresistente Sumpfzögling noch immer nicht gerafft und stellt sich euch ein drittes Mal nördlich des Hafenbeckens in den Weg (auf der Karte über dem Gebäude und dem großen Pier). Zumindest hat er endlich spitzbekommen, dass er es mit Hexer zu tun hat. Aus diesem Grund hat er sich auch zwei Einfaltspinsel gesucht, die für mehr „Chancengleichheit“ sorgen sollen.

Am Ende des üblichen Blabla über Heidelbeer habt ihr die Wahl, ob ihr ihn und seine beiden Kumpanen mittels Täuschung nach Hause schickt - dann endet die Sache friedlich, alle gehen getrennte Wege und ihr erhaltet 40 Erfahrungspunkte - oder ob ihr den Kampf gegen das Dreiergespann aufnehmt. Es spielt dabei keine Rolle, ob ihr dem Kampf direkt zustimmt oder ob ihr euch herausreden wollt, es endet immer damit, dass ihr Ronvid und seine Anhängsel einen Kopf kürzer macht. Auf diesem Weg habt ihr ein für alle Mal Ruhe und sackt 50 Erfahrungspunkte ein.

Die Flüchtlinge

Verlasst Novigrad durchs Südtor und bleibt auf der Straße in Richtung Südosten, dann über die Brücke und weiter, bis ihr die Taverne Sieben Katzen erreicht. Südöstlich davon sind die Weizenfelder (einfach auf der eingezeichneten Straße entlanglaufen). Wenn ihr die Felder erreicht, bleibt auf der Straße in Richtung Südwesten führenden Straße. Beim Wasser rennt ihr in eine redanische Patrouille, die einigen Flüchtlingen die Einreise nach Novigrad untersagt.

Mit einer Zahlung von 100 Kronen ändern sie ihre Meinung ebenso wie Axii-Täuschung Stufe 2. Die vorletzte Handlungsoption startet einen Kampf, die letzte bedeutet Gleichgültigkeit. Habt ihr Partei für die Flüchtigen ergriffen, erfahrt ihr zum Dank von einem Schatz in einem Grab in den Buckelhügeln. Ihr erhaltet 25 EXP und das war es.

Kriegssteuer

Stattet Oxenfurt einen Besuch ab, und zwar dem Hafen auf der Westseite der Stadt. Vom Schnellreisepunkt aus geht ihr in Richtung Marktplatz und trefft in einem Torbogen einige Soldaten, die eine Art Kriegssteuer von euch fordern. Zahlt ihr die 50 Münzen, geben sie Ruhe (ihr trefft sie dann erneut am Südtor Oxenfurts, wo sie weiteres Geld wollen; danach seht ihr sie nie wieder...). Weigert ihr euch, kommt ihr Vorgesetzter und klärt die Sache auf. In jedem Fall trefft ihr sie dann in den Vororten Oxenfurts wieder, wo sie euch auflauern, da ihr sie in Schwierigkeiten gebracht habt.

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Der Basilisk

Verlasst Oxenfort durchs Novigrader Tor im Osten und folgt dem Weg über zwei Brücken, bis ihr wieder auf dem Festland seid. An einer Kreuzung nordöstlich von Oxenfurt haben sich einige redanische Soldaten postiert, daneben ein Dompteur, der einen lebenden Basilisken in einem Käfig gefangen hat. Das könnte übel enden, nicht?

Gesellt euch hinzu und startet einen Dialog, in dem ihr belehrt, dass ein Wyvern in dem Käfig sitzt, kein Basilisk. Nützt aber nichts, das Biest befreit sich. Es hat nur noch einen Teil seiner Energieleiste und die Redanier helfen außerdem. So hat der Wyvern keine Chance und die Begegnung endet mit weiteren 25 EXP.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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