Halo Infinite: Skybox Labs hilft bei der Entwicklung

Nicht die erste Allianz im Halo-Universum.

Man sollte meinen, die 450 Mitarbeiter von Halo-Infinite-Entwickler 343 Industries (Stand: 2016) sollten genügen, das kommende Abenteuer des Master Chief zu stemmen. Dennoch erhält das Team nun Unterstützung von Skybox Labs (via Wccf Tech).

Das 2011 gegründete Studio mit Sitz im kanadischen Burnaby hat bereits Erfahrungen mit Microsofts Shooterreihe gesammelt. Bereits für Halo 5 entwickelten sie den Schmiede-Modus, ein spielinterner Editor, der seit Halo 3 fester Bestandteil der Serie ist.

Für Halo Infinite werkeln die mehr als 100 Mitarbeiter von Skybox aber nicht nur am Forge-Modus, sondern überall, wo eine helfende Hand benötigt wird. Neben der KI haben sie auch bei verschiedenen Spielmechaniken, der Grafik und Netzwerkfragen ihre Finger im Spiel, was die (bislang unbeantwortete) Frage aufwirft, wie die Arbeitsteilung konkret aussieht.

Erst Anfang der Woche gab es zudem Unklarheiten darüber, ob Halo Infinite im Rahmen von Play Anywhere erscheint. Ein entsprechender Hinweis auf das Programm, bei dem Käufer der PC-Version die Xbox-Fassung kostenlos erhalten und vice versa, fehlt bislang auf der offiziellen Webseite. Dadurch brandeten wiederum außerordentliche wilde Spekulationen darüber auf, ob Infinite womöglich zunächst exklusiv für die neue Xbox erscheinen wird.

Abgesehen von den beteiligten Studios und der kategorischen Absage, die 343 Industries einem Battle-Royale-Modus erteilt hat, ist bislang kaum etwas Handfestes über das nächste Halo bekannt. Immerhin: US-Sender Showtime hat erst im Juni eine Halo-Serie bestellt.

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Über den Autor:

Gregor Thomanek

Gregor Thomanek

Freier Redakteur

Trinkt gern Kaffee und liebt Videospiele, im Idealfall beides auf einmal. Ist für alles zu haben, was aus Japan kommt. Hat nie Herr der Ringe gesehen und findet, das sollte auch so bleiben. Gründet irgendwann einen Ryan-Gosling-Fanclub. Hat seine Katze "Yoshi" genannt, bereut nichts. Konsolenkind.

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