Breath of the Wild: Mod sorgt für ein besseres Zelda-VR-Erlebnis als Nintendo

Eine Frage des Blickwinkels.

Wenn man sich die Berichte zum VR-Update für Zelda: Breath of the Wild so anschaut, dann ist es nicht wirklich VR.

Eine nette Spielerei und mehr nicht. Wenigstens verringert das Update die Ladezeiten, was ein netter Nebeneffekt ist.

Auf dem PC haben ein paar Modder aber bessere Arbeit bei einem Zelda-VR-Erlebnis geliefert als es Nintendo mit dem Labo-VR-Set tut.

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Wie es richtig geht.

Eine Mod von MelonSpeedruns, SushiiZ und Silentverge zeigt euch Breath of the Wild zum Beispiel aus der Ego-Perspektive. Und eine weitere Mod sorgt dann für den VR-Support.

Der Vorteil daran ist, dass die Wii-U-Version hier über den CEMU-Emulator auf einem PC läuft und sich entsprechend gute VR-Headsets verwenden lassen - und nicht einfach eine Switch unmittelbar vor eurem Gesicht hängt.

Zugeben: Mit Pappe basteln könnt ihr dabei nicht. Und auf der Switch ist es einfacher einzurichten als das hier. Aber das Resultat kann sich sehen lassen.

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Quelle: Kotaku

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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