Valheim - Die Spitzhacke craften und der Kampf gegen Eikthyr

So besiegt ihr den ersten Boss und bekommt die Spitzhacke.

Das friedliche Leben allein reicht nicht immer, egal wie pazifistisch ihr als Wikinger and die Sache herangehen wollt. Um die Spitzhacke für wichtige weitere Crafting-Möglichkeiten freizuschalten, müsst ihr den ersten Boss von Valheim, Eikthyr, besiegen. Vorher bleibt euch dieser wichtige Gegenstand in Valheim verschlossen.

Da Eikthyr nicht einfach durch den Wald spaziert, müsst ihr ihn rufen. Das hat den Vorteil, dass ihr euch in Ruhe vorbereiten könnt. Repariert eure Waffen, prüft eure Rüstung, guckt, was ihr sonst an Ausrüstung für einen nicht ganz einfachen Kampf bereithalten könnt (für weitere Informationen siehe Valheim - Crafting: Wie man Waffen und Rüstungen baut und aufrüstet). Denkt daran, dass es nichts kostet, die eigenen Waffen selbst zu reparieren, also macht das auf jeden Fall. Auch solltet ihr nicht hungrig in den Kampf gehen. Esst gekochtes Fleisch, gegrillten Nacken und einen Pilz oder eine Himbeere, so habt ihr dann Lebenspunkte und Ausdauer.

Eikthyr, den ersten Boss in Valheim beschwören

Das ist nicht wahnsinnig schwierig und soll es auch nicht sein, schließlich ist er der erste Boss. Zuerst braucht ihr zwei Hirsch-Trophäen. Das heißt, dass ihr mindestens zwei Hirsche erlegen müsst. Mindestens deshalb, weil es sicher mehr sein werden. Nicht jeder Hirsch lässt eine entsprechende Trophäe fallen. Es kann durchaus eine Weile dauern und übrigens sind auch die weiblichen Exemplare ohne Geweih mit inbegriffen. Ihr findet die Wildtiere in den Wiesen oder im Schwarzen Wald. Dort taucht nachts gern ein besonderer Hirsch auf, der deutlich mehr Lebensenergie hat und grün-blau leuchtet. Ihr bekommt bei ihm nichts, was normale Hirsche euch nicht auch geben, aber vielleicht sucht ihr ja die Herausforderung. Ein Bogen ist für diese Aufgabe eine gute Vorbereitung. Und das Anschleichen, falls ihr in den Nahkampf müsst.

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Wenn ihr die beiden Hirsch-Trophäen habt, geht ihr zu Eikthyrs Altar. Auf der Karte ist er mit einer Markierung versehen. Der Mystische Altar befindet sich im Grasland und ist im Grunde ein großer, abgeflachter Stein, auf dem ihr dann die beiden Hirschtrophäen opfert. Um das zu machen, müsst ihr sie auf die Schnelltasten 1-8 legen und dann am Altar opfern. Ihr könnt Eikthyr beliebig oft rufen, ihr braucht dann halt immer nur zwei Trophäen.

Der Kampf gegen den Hirsch Eikthyr

Ja, draufhauen! Ist doch nicht so schwer. Okay, etwas genauer, aber so schwer ist Eikthyr wirklich nicht, wie es sich für einen ersten Boss gehört. Es reicht die Startausrüstung von Valheim, ein Speer und ein Holzschild, um ihn niederzuringen. Seine Angriffe lassen sich leicht blocken und mit dem Speer habt ihr die Reichweite, um immer wieder zuzustechen, ohne in Gefahr zu kommen.

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Eikthyr hat im Grunde drei Angriffe. Der erste ein "Nahkampf"-Schlag mit seinem Geweih, das elektrisch geladen ist. Diese Blitze nutzt er auch für einen AoE-Angriff, der ein gutes Gebiet abdeckt und bei dem ihr nicht in diesem Gebiet stehen bleibt, sobald sichtbar ist, dass die Attacke kommt. Der letzte Angriff ist eine weitere Blitzattacke die geradeaus geht und eine gute Reichweite hat.

Weicht den Angriffen aus oder blockt sie und zwischen den Attacken von Eikthyr schlagt ihr dann zu. So könnt ihr sogar allein in wenigen Minuten gewinnen.

Eikthyrs Loot und die erste Spitzhacke (Pickaxe) in Valheim

Eikthyr lässt zwei Dinge fallen, einmal die Wächtertrophäe, mit der ihr Eikthyrs Macht bekommt (Sprung-Ausdauerverbrauch -60%, Rennen-Ausdauerverbrauch -60%), wenn ihr sie opfert und, viel wichtiger, das harte Geweih (Hard Antler). Mit diesem Geweih geht es zurück zum Crafting-Ort eures Vertrauens. Dann braucht ihr noch 10x Holz und das eben erbeutete Geweih und schon habt ihr eine Geweihspitzhacke.

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Nach dem Sieg über Eikthyr könnt ihr sein Wächtersiegel opfern und seine Kraft aktivieren. Eine enorme Erleichterung.

Diese hat eine Haltbarkeit von 100, kann repariert werden, ein Gewicht von 2 und auch ganz solide Kampfwerte, wenn ihr sonst nichts zur Hand habt. Vor allem aber könnt ihr damit ab sofort im Dunkelwald Stein, Kupfer und Zinn farmen.

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Über den Autor:

Martin Woger

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Chefredakteur  |  martinwoger

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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