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Resident Evil 7: DLC: Verbotenes Filmmaterial - Schlafzimmer, Albtraum, Ethan muss sterben

Wie ihr den ersten DLC knackt und aus den Fängen von Marguerite entkommt.

Der erste Download-Inhalt für Resident Evil 7 erscheint bereits eine Woche nach dem Hauptspiel, zunächst nur für die PS4. Ab dem 21. Februar ist "Verbotenes Filmmaterial 1" auch für PC- und Xbox-One-Spieler zu haben. Herzstück des 9,99 Euro teuren Pakets ist natürlich die Schlafzimmerszene, die im Rahmen der aus dem Hauptspiel bekannten Found-Footage-Videos präsentiert wird. Ihr folgt wieder jemandem mit nicht allzu viel Glück - in dem Fall einem Kerl namens Clancy - und müsst aus seiner üblen Lage machen, was sich daraus eben machen lässt. In dem Fall: vor Marguerite und ihrem widerlichen Essen entkommen. In unserer Lösung zeigen wir euch, wie man perfekt durchkommt, ohne auch nur einmal Verdacht zu erregen, und wie sich alle Rätsel im Schlaf- und Nebenzimmer lösen lassen. Weiter unten auf dieser Seite findet ihr noch Tipps zu den Überlebensmodi, die im DLC enthalten sind.


Schlafzimmer: Gemälderätsel, Uhrenrätsel, Marguerite

Schlafzimmer: Brennstoff und Messer finden, Türcode, Schlangenschlüssel

Komplettlösung Resident Evil 7


Nach dem Herunterladen beider Dateien - beide mit "Verbotenes Filmmaterial" gekennzeichnet - startet ihr das Spiel und könnt im Hauptmenü den Punkt "Zusatzinhalte" selektieren. Dort entscheidet ihr nach einem kurzen Einspieler, welche von beiden Episoden ihr spielen möchtet - Albtraum oder Schlafzimmer -, und tut genau das. Alternativ hätten wir da noch "Ethan muss sterben", ein knüppelharter Modus.

Ethan muss sterben

Wie ernst meint ihr es mit der leichtfertigen Aussage "Es kann gar nicht schwer genug sein"? Das hier ist mit das Härteste, was ihr finden werdet. Eigentlich mehr eine Art Minispiel zum Austesten, wie lange ihr überlebt. Das Spiel setzt euch mit dem Ziel "Marguerite im Gewächshaus besiegen" irgendwo draußen im Hof ab und ihr müsst gucken, wie ihr klarkommt. Erst mal braucht man den Schlüssel aus dem Wohnzimmer des Hauptgebäudes, nur ist hier nicht mehr alles wie früher. Gegner überall in rauen Mengen, manche alten Wege sind unpassierbar, und nach einem oder zwei Treffern sterbt ihr. Nachschub findet ihr stets in Kisten, aber der Inhalt wird zufällig bestimmt, von Chemikalien über Heilzeug und Munition bis hin zu Waffen. Allerdings lässt sich anhand der Sterne darüber zumindest halbwegs erahnen, wo man die Ausbeute qualitativ einordnen kann.


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Versucht es mal mit dem Original: Resident Evil: Origins

Das erste Spiel und das Prequel im Remaster.

Es gibt aber noch so viel mehr Resident Evil da draußen:

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Außerdem Vorsicht vor Fallen. Ähnlich wie auf dem Versuchsgelände kann es passieren, dass eine Kiste mit einem Stern darüber explodiert, was euch praktisch sofort tötet. Witzig übrigens die Statue, die beim Neustart hinterlassen wird und anzeigt, wo Ethan zuletzt das Zeitliche segnete. Wie gesagt, niemand sollte sich erhoffen, hier aus dem Stegreif riesige Erfolge zu feiern. Doch wer weiß, was bei einem Versuch immer mal wieder zwischendurch gelingen kann, hm?

Albtraum

Worum geht es in Albtraum? Ihr erwacht wie so oft auf einem muchtigen, feuchten Boden, diesmal im Verarbeitungsbereich des Baker-Anwesens, und fragt euch, was eigentlich los ist. Ganz einfach: Ihr müsst überleben, koste es, was es wolle. Nur darum dreht sich der Albtraum-Spielmodus. Rätsel und Erkundung gibt es hier nicht, lediglich den Kampf darum, bis 5 Uhr morgens am Leben zu bleiben. Gegner sind Molded, die in all ihren Formen aufmarschieren - erst die normalen, dann die vierbeinig laufenden, dann die noch mehr mutierten. Die Währung zur Nachschubbeschaffung sind Reste, also Schrott, der sich vielfältig einsetzen lässt.

Ihr startet mit 1000 Einheiten. Am Werktisch direkt vor eurer Nase könnt ihr damit Waffen sowie Munition anfertigen. Wer mag, kann sich die Schrotflinte nebst voller Munition gleich zu Beginn gönnen. Rechts vom Werktisch ist eine Schrottpresse, die ihr direkt anschalten solltet. Sie produziert stetig eine kleine Menge Reste, die ihr dann in 100er-Einheiten abholen könnt. Es gibt mehrere Pressen im Verarbeitungsbereich. Wenn ihr eine seht, drückt auf den Knopf. Nach einer gewissen Zeit halten sie an und produzieren nicht mehr. Erst wenn ihr die nächste der stündlich gestaffelten Etappen hinter euch habt, sind sie wieder nutzbar. Eine Stunde entsprechen ein paar Minuten in Realzeit.


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Nach jeweils einer Stunde bekommt ihr einen kleinen Bonus an Resten und seht euch dann in der nächsten Runde stärkerem Widerstand ausgesetzt. Zusätzlich gibt es Drahtfallen, die sich für 100 Reste scharfstellen lassen. Versucht hiermit möglichst mehrere Molded gleichzeitig zu erwischen. Lockt sie in die Nähe einer scharfen Falle und sichert den Flur damit ab. Hinzu kommt ein Geschütz im Gang, das sich mit Munition füttern lässt. Es schießt selbstständig auf nahende Feinde und hat eine erstaunlich hohe Reichweite, deckt also das Areal um sich super ab, frisst aber auch mehr Reste.

Eine brauchbare Taktik für Anfänger, bis man was Besseres hat, besteht darin, neben besagtem Geschütz die ersten Runden zu überleben. Die Presse im Raum, wo im Hauptspiel der Skorpionschlüssel liegt, ist schnell erreichbar. Ihr habt also halbwegs verlässlichen Nachschub und das Geschütz hält euch die übelsten Kerle vom Leib, jedenfalls so lange, bis es leergeschossen ist. Habt ihr die Schrotflinte für alle Fälle dabei, kann man darauf aufbauen.

Als Krönung des Ganzen taucht sogar Jack auf, gegen den man es nicht so leicht hat. Spätestens hier merkt man, worum es bei Albtraum wirklich geht: aus dem Wenigen, was man hat, das Meiste rauszuholen. Fallen, Geschütze, Waffen, Pressen. Habt ein Auge auf all das und viel Glück!