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USA: PS4 und Xbox One verkauften sich in sechs Monaten doppelt so oft wie ihre Vorgänger

Im April wurden aber nur noch 115.000 Exemplare der Xbox One verkauft.

Die neue Konsolengeneration hat in den USA einen recht guten Start hingelegt. Nach Angaben der amerikanischen NPD Group verkauften sich PlayStation 4 und Xbox One innerhalb der ersten sechs Monate doppelt so oft wie Xbox 360 und PlayStation 3 im gleichen Zeitraum nach ihrer Veröffentlichung.

Microsoft zufolge übertraf die Xbox One die Xbox 360 in den ersten Monaten um 76 Prozent. Pro Konsole seien drei Spiele verkauft worden.

Dennoch wanderten im April nur noch 115.000 Exemplare der Xbox One über die Ladentheken. Bis zu diesem Jahr (71.000 Exemplare) hatte sich die Xbox 360 im April stets öfter verkauft als jetzt die Xbox One, der bisherige Tiefpunkt waren 130.000 verkaufte Einheiten im April 2013. Möglicherweise war das auch ein ausschlaggebender Faktor dafür, warum Microsoft nun eine Xbox One ohne Kinect auf den Markt bringt.

Titanfall war im April das meistverkaufte Spiel, was sicherlich auch am Launch der Xbox-360-Version lag. Für die Xbox One wurden 447.000 Spiele verkauft, für die Xbox 360 2,2 Millionen. Zusammen kommt man somit auf einen Marktanteil von 53 Prozent im Handel.

Im Hinblick auf die Next-Gen-Software läuft es so oder so recht gut. Laut NPD-Analyst Liam Callahan wurde für PS4 und Xbox One 40 Prozent mehr Software verkauft als für PS3 und Xbox 360 in deren ersten sechs Monaten.

Gestiegen sind darüber hinaus auch die Software-Verkaufszahlen der Wii U, und zwar um 80 Prozent.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.
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