Skip to main content
Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

Heißt FIFA bald nicht mehr FIFA? EA denkt über eine Namensänderung der Reihe nach

EAs FIFA-Serie könnte in Zukunft womöglich nicht mehr FIFA heißen, der Publisher denkt über eine Namensänderung nach.

Zuerst ändert Konami den Namen seiner Fußball-Simulation von Pro Evolution Soccer in eFootball. Und in Zukunft heißt FIFA vielleicht gar nicht mehr FIFA, sondern Manuel Neuer? Oder wie auch immer.

Jedenfalls prüft Publisher Electronic Arts gerade nach eigenen Angaben "die Idee, unsere globalen EA-Sports-Fußballspiele umzubenennen", wie es in einer Pressemitteilung zum erfolgreichen Start von FIFA 22 heißt.

Kein Einfluss auf den Inhalt

Das betrifft allerdings allein den Namen FIFA für das Spiel, wie Cam Weber, EA Sports Group GM, betont: "Das bedeutet, dass wir unsere Vereinbarung über die Namensrechte mit der FIFA überprüfen, die von all unseren anderen offiziellen Partnerschaften und Lizenzen in der Fußballwelt getrennt ist."

Oberflächlich könnte sich zukünftig also vielleicht der Name des Spiels ändern, der Inhalt bliebe der gleiche.

"Seit dem Start haben sich bereits 9,1 Millionen Spielende FIFA 22 angeschlossen, 7,6 Millionen Ultimate-Team-Kader erstellt und 460 Millionen Matches gespielt", schreibt Weber. "Wir werden auch in dieser Saison wieder fantastische Erlebnisse bieten, aber zunächst ein herzliches Dankeschön an unsere unglaubliche Community von Fußballfans."

Ein neuer Name für die FIFA-Reihe?

Die Zukunft im Blick

"Durch den jahrelangen Aufbau unseres globalen Franchise wissen wir auch, dass Authentizität für das Erlebnis entscheidend ist", fährt Weber fort. "Deshalb konzentrieren wir uns so sehr auf die kollektive Stärke von über 300 einzelnen Lizenzpartnern, die uns Zugang zu mehr als 17.000 Athleten in über 700 Mannschaften, in 100 Stadien und über 30 Ligen auf der ganzen Welt verschaffen. Wir investieren kontinuierlich in die Partnerschaften und Lizenzen, die für die Spieler am bedeutsamsten sind."

Damit meint er unter anderem die UEFA Champions League, die UEFA Europa League, den CONMEBOL Libertadores, die Premier League, die Bundesliga, die LaLiga Santander und andere.

"Die Breite unserer Partnerschaften und unser Ökosystem an lizenzierten Inhalten wird es uns ermöglichen, unsere EA-Sports-Fußballspiele jetzt und in den kommenden Jahren so authentisch wie nie zuvor zu gestalten. [...] Die Zukunft des Fußballs ist sehr groß und sehr vielversprechend. Unsere Priorität ist es, sicherzustellen, dass wir weiterhin die besten interaktiven Fußballerlebnisse der Welt bieten können. Nochmals vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback zum diesjährigen Spiel. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch die Zukunft des Fußballs zu gestalten."

In diesem artikel

FIFA 22

PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC, Nintendo Switch

Verwandte Themen
Über den Autor
Benjamin Jakobs Avatar

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.
Kommentare