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Dying Light 2 - Nacht und Jagd überleben: Dauer, Wechsel und Überspringen (Zu langsam - Erfolg)

Die Nacht in Villedor ist gefährlich, aber auch lohnend. Hier ein paar Tipps zum Überleben, nachdem die Sonne untergegangen ist.

Die Nacht in Dying Light 2 ist eine besonders gefährliche Phase und verbunden mit einigen Eigenheiten, die sie vom Tag unterscheidet.

Das Spiel wechselt um 19:30 Uhr (In-Game-Zeit) von der Tages- zur Nachtphase. Schlagartig wird die Umgebung düster, das Sonnensymbol unten rechts wird zum Mond und das Durchqueren der Stadt ein Stück weit ungemütlicher, aber eines nach dem anderen.

Was muss man über die Nacht in Dying Light 2 wissen?


Die Nacht in Dying Light 2

Zunächst einmal die positiven Nachrichten: Während der Nachtzeit sammelt ihr schneller Erfahrung und damit Parkour- sowie Kampfpunkte. Wollt ihr schnell leveln, bietet sich dafür die Nachtphase an.

Die Untoten strömen im Dunkeln auf die Straßen von Villedor und verlassen die Gebäude der Stadt, in denen ihr euch dann umschauen könnt (funktioniert zwar auch am Tage, aber da sind die Läden und Geschäfte voller Untoter).

Heuler locken andere Untote an und eröffnen die Jagd auf Aiden.

Bei Nacht trefft ihr auf den Straßen vermehrt Heuler (diese speziellen, mit orangenen Flecken bedeckten Zombies sind mit einem eigenen Symbol gekennzeichnet und veranstalten, wenn sie euch bemerken, einen Höllenlärm, der andere Untote anlockt).

Sobald ein Heuler zu schreien beginnt, eröffnen die Zombies eine Jagd auf Aiden, und das kann richtig unbequem werden:

  • Zombies erklimmen Dächer, kriechen aus Kellerfenstern oder aus Lüftungsrohren direkt auf die Dächer (das ist zwar ein wenig gecheatet, aber nicht zu ändern).
  • Sie stoßen Gebäudetüren oder Fenster von innen auf und strömen ins Freie.
  • Sie bewegen sich schnell und springen sogar von Dach zu Dach.
  • Die Chance, Infiziertentrophäen zu erbeuten, ist bei Nacht deutlich erhöht. Viele Zombies, die ihr im Dunkeln besiegt, lassen welche fallen. Erledigte Heuler droppen immer eine Trophäe.
  • Je höher die Jagdstufe (1 bis 4), desto mehr Gegenwehr habt ihr zu befürchten und desto hartnäckiger hängen sie euch an den Fersen.
  • Sterbt ihr während einer Jagd (oder generell in der Nachtzeit), geht der bis dahin erspielte Erfahrungsbonus flöten und ihr startet in der nächstgelegenen Sicherheitszone.

Tipps zum Überleben in der Nacht

Also, was kann man tun, um eine Nacht in Dying Light 2 zu überleben? Hier einige Hinweise, falls ihr aus Versehen und ohne Vorbereitung in diese kritische Phase geratet:

  • Verweilt an einem sicheren Ort, an dem euch keine Untoten sehen - etwa auf einem Dach -, und konsumiert UV-Pilze oder Aufputschmittel, um die Immunität aufrechtzuerhalten, bis es vorbei ist.
  • Nutzt Verstecke, etwa hohes Gras, um euch darin zu verkriechen (erkennbar an dem durchgestrichenen Augensymbol).
  • Orientiert euch an den UV-Licht-Symbolen und versucht, möglichst schnell einen solchen Punkt zu erreichen. Zombies hassen UV-Licht und reagieren darauf wie Vampire auf Sonnenschein. Im UV-Licht seid ihr sicher.
  • Habt die UV-Taschenlampe griffbereit. Sie blendet die Untoten mit ihrem Blitz, betäubt sie kurz und macht sie angreifbar.
  • Mit fortlaufender Spieldauer schaltet man immer mehr Nightrunner-Verstecke und damit Sicherheitszonen frei. Es wird einfacher, sich bei Nacht durch die Stadt zu bewegen, den Unterschlupfen sei Dank.
  • Besser noch: In der Nähe einer UV-Lichtquelle könnt ihr Infiziertentrophäen farmen. Einfach einen Heuler alarmieren und alle Zombies weghauen, die Jagd auf euch machen. Tretet im Notfall ins UV-Licht, um verschnaufen und heilen zu können.
  • Sind euch keine Gegner auf den Fersen, könnt ihr in der Nacht auch die Schnellreise zu einer Siedlung oder einer U-Bahn-Station nutzen und dort ausharren (oder gleich schlafen gehen), bis die kritische Phase vorüber ist.

Über den Autor
Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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