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Dying Light 2: Nightrunner-Verstecke, Sicherheitszonen und Schlafen

Alles über sichere Orte in der Spielwelt.

Die Sicherheitszonen in Dying Light 2 sind Rückzugsorte, an denen Aiden - der Name sagt es - in Sicherheit ist.

Das Spiel unterscheidet hier zwischen verschiedenen Orten, die jeweils auch andere Zwecke erfüllen können, aber sie haben eines gemein: Ihr findet eine Übernachtungsmöglichkeit und müsst keine Angriffe fürchten. Außerdem gibt es ein Spielerversteck, in dem Aiden überschüssige Gegenstände lagern kann.

Im folgenden Abschnitt lest ihr alles über Sicherheitszonen, Nightrunner-Verstecke und ihre Besonderheiten.


Wo man Sicherheitszonen findet

Macht die Generatoren fit, um ein Nightrunner-Versteck freizuschalten.

Blickt euch mit dem Fernglas um und ihr entdeckt all die vielen Locations, von denen einige als Sicherheitszonen gelten bzw. zu einer solchen Zone werden können.

Das betrifft die folgenden Orte:

  • Nightrunner-Verstecke: Das sind kleine Unterschlupfe, in denen ihr einen Generator anschmeißen müsst, um den Bereich zu sichern. Ein UV-Licht springt an und ihr könnt an diesen Orten übernachten. Nightrunner-Verstecke findet ihr an vielen Orten: beispielsweise auf Dächern, in alten Bussen oder in Gebäuden.
  • Metro-Stationen: Es gibt neun U-Bahn-Stationen in Dying Light 2, die nicht nur zur Schnellreise dienen, sondern auch eine Übernachtungsmöglichkeit bieten, nachdem ihr sie freigeschaltet habt.
  • Windräder: Die 17 Windräder in Dying Light 2 lassen sich erklimmen und aktivieren, woraufhin die im Areal aktive Fraktion ihre Leute dorthin schickt. Ein aktiviertes Windrad bietet anschließend auch Übernachtungsmöglichkeiten samt Sicherheitszone.
  • Banditencamps: Die vier Banditenlager in Dying Light 2 könnt ihr von den dort hausenden Halunken befreien und einnehmen. Anschließend lassen sich dort friedliche Leute nieder und ihr habt eine Möglichkeit zur Übernachtung.
  • Gebäude und Einrichtungen: In der Stadt gibt es mehrere Wasser- und Umspannwerke, die ihr den beiden Fraktionen der Peacekeeper und Überlebenden zuweisen könnt. Völlig egal, wem ihr die Gebäude gebt, am Ende habt ihr immer eine Sicherheitszone mit einem Nachtlager freigeschaltet.
  • Große Siedlungen: Die drei Hauptsiedlungen im Spiel - Basar, Kantine Fischauge, PK-Festung - sind ebenfalls Sicherheitszonen mit Schlafplätzen. Dorthin kann euch kein Gegner folgen.
  • Kleine Siedlungen: Auf der Weltkarte stolpert ihr immer wieder über kleinere Siedlungen wie Kürbisfarmen, eine Bäckerei, einen Handelsposten und so weiter. Dort könnt ihr hin und wieder handeln und es gibt UV-Licht für den Schutz bei Nacht, aber in der Regel kein Bett zum Schlafen.
In den kleinen Siedlungen gibt es immerhin UV-Licht zum Überleben der Nacht und hin und wieder einen Händler.

Karte der Nightrunner-Verstecke

Die Nightrunner-Verstecke sind die ersten und grundlegenden Sicherheitszonen in der freien offenen Welt, mit denen ihr in Berührung kommt.

Hier eine Karte mit einer Vielzahl an Verstecken, die ihr in Old Villedor (dem oberen Stadtteil, wo das Spiel beginnt) finden könnt:

Natürlich gibt es auch im Zentralring genug Nightrunner-Verstecke zu finden. Hier die meisten ihrer Standorte, damit ihr stets einen Unterschlupf für die finsteren Nächte habt:


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Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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